Impuls
Das Schreiben eigener Texte hat mich dazu gebracht, sie wieder zu lesen. Dabei habe ich über mein sprachliches Vermögen nachzudenken begonnen.
Ich denke, es sind allein meine üblicherweise vorkommenden Fehler typisch für mich.
Was ich gesucht habe, ist die zurecht vorkommende Ansprache der von mir favorisierten Dinge. Dafür ist das Timing relevant, wie ich weiß.
Man würde nicht zu jeder Zeit alles sagen können. Wir bewegen uns innerhalb von Strukturen. Darin sind wir eingebunden und einbezogen. Unser Verhalten ist der Eigenheit der Welt nachgeordnet. So sind wir zu verstehen.
Was wir geglaubt haben, haben wir stets vor einer Nichtigkeit zu bewahren versucht. Wir haben unsere Ideen gerade nicht in dieser Welt ausgesetzt, als wäre alles egal. Wir möchten das nicht verlieren.
Gedanke
Alle Prozesse sind laufende Vorgänge, die ergebnisoffen diskutiert werden müssen.
Worte definieren. Dank der Ansprache von uns wird klar, um was es uns geht. Jedes gesagte Wort ergibt einen Lauf und schafft Gewissheit. Was bereits festgestanden hat, dient uns als Anker.
Eine Gegenbewegung brauchen wir nicht zulassen. Die Dinge sollten eindeutig ausfallen. Eine Ausrichtung sollte beibehalten werden.
Ergebnisse liefert die eigene Überlegung. Was wir gefunden haben, reicht für etwas Gutes aus.
Gutes ergänzt sich leicht. Darum halten wir daran fest.
Impuls
Alles und nichts sind stehende Begriffe in einer unwägbaren Welt, die nur unscharf zu erfassen sein wird.
Davon sind wir ausgegangen.
So wie die Grenzen nicht einfach überwunden werden, wenn es welche sind, hat auch der Mensch seine Strukturen. Er würde sie nicht einfach so überwinden können.
Wir errichten keine zusätzlichen Strukturen, aber wir nutzen die vorhandenen.
Es droht stets die Gefahr einer zu hohen Strukturierung. Dann werden die Dinge konkret sein, die uns schaden.
Was gut sein wird, hat schon seinen angestammten Platz in dieser Welt und weiß ihn zu behaupten.
Impuls
Wie soll man ein Spiel gewinnen können, das man bereits aufgegeben hat?
Was will man damit noch erreichen, dass man weitermacht?
Da sind wir nach Möglichkeit fair geblieben. Wir haben es als unsportlich angesehen, das Handtuch zu werfen und vom Platz zu gehen. Auch in einem verloren geglaubten Spiel haben wir mit Anstrengung weitergemacht.
Man lernt als Sieger wenig. Wer stark sein möchte, spielt auch in geschwächter Position weiter. Dann hat er die Gelegenheit, seine Kraft unter Beweis zu stellen.
In wenigen Fällen ist es sogar gelungen, ein solches Spiel zu drehen und zumindest nicht zu verlieren.
Dokumentation
Ich wende im Alltag Vereinfachungen auf meine körperlichen Übungen an. Lediglich den aufrechten Stand habe ich öfter geübt. Von ihm aus lässt sich alles erreichen.
Davon habe ich gehört.
Ich glaube an die Verbindung der Formen. Sie gilt etwas. Dafür besteht die Notwendigkeit, dass man seine Formen miteinander zu vereinigen vermag.
Mentale Kräfte rühren von der Vereinigung einzelner Schritte einer Form her. Der Mensch ist stets das Integral dieses Ganzen.
Impuls
Wenn das Ergebnis einer Diskussion von vornherein schon festgestanden hat, ist es keine gewesen.
Dann haben wir das Weite gesucht.
Wir haben paradox interveniert oder einfach etwas Lustiges gesagt.
Für manche Leute ist das nichts Zugängliches gewesen. Sie sind lieber stur als klar. Wer in seinem Geiste davon ausgegangen ist, dass er Recht hat, sollte auch so handeln.
Jedem Menschen wird eine Handlungsweise zugestanden. Genauso sollte jeder Mensch sein übliches Verhalten aufrechterhalten, wie er es von sich kennt.
Die Gespräche, die wir mit unseren Mitmenschen führen, sollten uns nicht von unserem Weg abbringen.
Der Weg ist zuerst da. Jedes Gespräch ist eine Folge der eigenen Wege und darum kommt es überhaupt erst in Gang. Darum hat es keinen Reiz, wenn man dabei in Frage gestellt wird. Was wir getan haben und was wir sind, dafür sollte unser Gegenüber etwas übrig haben.
Es gibt kein negatives Potential. Aber es gibt Diebe.