Impuls
Es gibt keinen größeren Unfug, als das Ändern der Rahmenbedingungen.
Gedanke
Es sind komische Zeiten, in denen wir leben. Wer nicht in Arbeit sein wird, der ist stattdessen ausgegrenzt worden. Da fällt er in einen Zwischenzustand. Wir Bürger werden alle davon bedroht, in solch ein Nichts zurückgeworfen zu werden.
Seine Existenz mit eigener Leistung zu sichern, das dürfte man ebenfalls nicht. So hat man Schauplätze für Absonderlichkeiten geschaffen. Der Unterhaltungswert davon scheint gering zu sein.
Ein gesellschaftlicher Schaden entsteht durch die Abhängigkeit der Bürger von Sozialleistungen. Wer sich bei diesem Schlamassel selbst zu helfen versucht, der läuft Gefahr, gegen gültige Gesetze zu verstoßen. Dieses Land ist restriktiv. Der Mensch hat keine Relevanz.
Impuls
Wer keinen Einsatz gezeigt hat, würde auch nicht fehlen, wenn er einmal oder dauerhaft ausgefallen ist. Im Gegenteil, es wird dann besser sein, dass man sich von ihm löst.
Es ist zu früheren Zeiten in meinem Umfeld niemandem aufgefallen, dass ich fortgegangen bin. Ich habe keine Lücken hinterlassen. Nach mir hat auch im Nachhinein keiner gefragt. Da habe ich den meisten Leuten wahrscheinlich nicht gefehlt.
Ich denke, dass man mich nicht mehr gewollt und auch nicht mehr gebraucht hat. Das Verhalten meiner Mitmenschen hat so auf mich gewirkt. Es bestehen keine Verbindungen mehr zwischen diesen Menschen und mir. Sie sind auch nicht erneuert worden.
Da habe ich alles zurückgelassen, was einmal gut gewesen ist. Ich bin nicht mehr gebraucht worden, also habe ich das auch nicht mehr gewollt.
Dokumentation
Den Menschen ist eine Dichtkunst zu eigen, mit deren Hilfe sie ihr Leben zurechtrücken. Sie denken sich die Dinge so aus, wie sie es brauchen. Die Absicherung ihres eigenen Lebens steht bei ihnen an oberster Stelle. Dabei sind sie mitunter zu bequem gewesen. Sie verursachen durch ein unangebrachtes Verhalten manche Verzerrung des Wahren. Was dabei verloren gegangen ist, wird die Integrität des Lebens sein, seine Stabilität und Würde.
Impuls
Ratschläge sind Totschläge (Zitat)
Idee
Etwas, das nicht endlich von seiner Art sein würde, hat es noch nicht gegeben. Da kann es kein Anteil der Welt, aber auch kein Anteil unseres Erlebens sein. Man wird nur solche Erfahrungen machen können, die sich auch auf existente Dinge beziehen.
Das stellt für uns einen Grund dar, warum wir die Prozesse möglichst gründlich durchführen und auch alsbald wieder abgeschlossen haben. So kommen die Dinge an ihr Ende.
Der Zugewinn wird die Greifbarkeit des Erkannten sein. Das hat etwas Gutes dargestellt. Aller wahre Wert geht davon aus.
Impuls
Was ein Mensch für sich gewünscht hat, das ergibt einen Samen, der die Welt um einen eigenen Anteil ergänzt. Daran erkennen wir etwas von uns selbst. Jede von einem Menschen durchgeführte Handlung beinhaltet auch seinen Wunsch an das Leben.
Idee
Beim Schreiben findet man seinen Fokus.
Gedanke
Dort, wo nichts gewesen ist, ist alles entstanden. Im besten Fall hat der Grund des Gegebenen vor unseren Augen Relevanz und wird so erkannt, wie er ist.
Da wird wahr sein, was von sich aus möglich ist. Die Quelle des Ganzen ist eine stille Leere. Sie erwirkt das spontane Geschehen.
Alles strebt seiner Harmonie zu.
Gedanke
Etwas, das ist, hat vier Eigenheiten zu eigen, die es definieren. Etwas fällt uns daran auf. Alle Dinge sind unterschiedlich. Im Mindesten sind sie ungleich. Da müssen die grundsätzlichen Eigenheiten der Dinge in Variationen erscheinen. Zugleich sind die Dinge nebeneinander zu stellen, da sie die gleiche Wertigkeit für uns haben.
Gedanke
Das Feststehende ist etwas eindeutiges gewesen, aber es hat seine Plätze, stellt also etwas dar, was über die Sache selbst hinausgeht, die es verkörpert hat. Da richten sich alle Dinge irgendwie aus und ergeben ein Feld der Ideen und der Virtualität. Diese Verhaltensweisen sind von einer ergänzenden Art. Was wir als Gegenstand geschaut haben, hat auch ein Eigenleben.
Dieses Eigenleben der Dinge bringt sie dazu, etwas zu Sein. Ihre Erscheinung wird genauso real sein, wie es die Sache selbst ist, an der diese virtuell erfahrbare Präsenz anliegt.
Da können wir die Dinge belassen, wie sie sind, und doch alles dabei gewinnen.
Dokumentation
Ausgehend von der Veranlagung des Menschen, sich selbst bewusst wahrzunehmen, hat Mathias Schneider das kosmische Gefüge, wie man es kennen sollte, für seine Unternehmungen zur Grundlage genommen. Da hat er sich ausgerichtet.
Wir befinden uns auf der äußeren Hülle der Erde in einem Zwischenraum. Hier ist das Leben so möglich, wie wir es aus unserem Dasein kennen.
Die Erdrotation und unsere übliche Neigung sind zwei ursächliche sowie relevante Größenordnungen, die stets in alles einfließen, was wir sind. Es sind vorgelagerte Kräfte, die daraus resultieren.
Gedanke
Entgegen der modernen Weltanschauung, die die Bemaßung und Vermaßung der Dinge als Weg zur Findung der Einheit des kosmischen Gefüges angesehen hat, entspreche ich einem Weltbild, das nicht den Weg, sondern die Form als maßgeblich ansieht.
Während der Weg im Raum drei Dimensionen zu eigen hat, die voneinander unabhängig sind, hat die Form nur ihr Erscheinen für sich. Darum stellt sie bei mir einen Schlüssel für das Ganze dar.
An die Form gliedert sich die Substanz an. Das soll sein, was wir das Leben nennen. Es erscheint unentwegt, sobald es vorkommen kann und möglich geworden ist.
So bildet alles eine Struktur aus. Diese Struktur erscheint so, dass sie etwas enthält, was ihr die eigentliche Ausrichtung gibt. Das wird die Zeit sein, die ihr einbeschrieben sein wird und die sie an alles angegliedert hat, was es sonst noch gibt. Dadurch wird alles gefügt.
Das Ganze davon wird durch eine Kraft zusammengehalten, die gedacht werden kann. Sie bestimmt den Geist einer jeden Sache und führt zu Reflexionen, die maßgeblich in dieser Welt sind. Alles, was nichts gewesen ist, hat da einen Ursprung bezeugt, aus dem hervorgeht, was wahr und statthaft sein wird.
Im Mindesten verkörpert das Ganze eine Neutralität, die nach innen gerichtet anders erscheint und darum alles an sich trägt, was einem Chaos eingeschrieben sein kann. So ist der Wandel der Dinge in die Welt getragen worden. Alles dient dem Ganzen und das Ganze ist nach außen hin neutral.
Gedanke
Ich schreibe immer wieder vom Gleichen, weil ich seine wahre Gestalt noch nicht genau benannt habe. Man kann sagen, dass ich meine Selbstfindung auf der Ebene der Gestaltungen betreibe.
Immer dann, wenn die Leere in mir greifbar erschienen ist, habe ich etwas aufgezeichnet. Im Nachgang daran habe ich sehen können, was entstanden ist, und so meine Rückschlüsse ziehen können.
Impuls
Wer im entscheidenden Moment auf beliebige Weise handelt, hat noch nichts davon geregelt, auf was es angekommen ist. Was soll da sein Beitrag für andere wert sein? - Das ist der Grund, warum ich nicht auf jeden meiner Mitmenschen gleichermaßen bauen möchte. Es wird aber auch der Grund sein, warum ich alles so lasse, wie es schon ist.
Impuls
Ein guter Geschmack setzt klare Sinne voraus.
Impuls
Was nicht nach außen gegangen ist, das hat grundlos bestanden. Was Du selbst verkörpert hast, ist stets wie der Innenbereich gewesen, der Dich ausmacht. Er hat die gleichen Größenordnungen aufgewiesen, die wir aus unserer Umgebung kennen.
Gedanke
Wir Menschen sind alle eines Gottes Kinder.
Da haben wir ein mehr oder minder gut ausgeprägtes soziales Wesen. Mittels der eigenen Person integrieren wir uns stets auf direktem Wege in das Gefüge unserer Umwelt.
Jeder Mensch möchte mit diesem Dasein klarkommen. Jeder Mensch führt zu jedem Zeitpunkt seines Lebens bereits ein eigenes Leben, das wir als vollständig im Sinne der Vollwertigkeit annehmen dürfen.
Eine gewisse Dynamik besteht, sobald wir uns in geordneten Verhältnissen befinden. Dann kommt es darauf an, was wir daraus machen.
Dokumentation
Manches ist gut für uns. Was wir schon für uns haben, das möchten wir auch für die Zukunft erhalten.
Da haben wir den Dingen angemerkt, dass sie uns etwas bedeuten. Mit diesen Worten kommen wir klar und haben darum etwas davon aufgezeichnet, was wir richtig erkannt haben. Es ist wichtig, dass wir der Wahrheit unseres eigenen Lebens gerecht werden. Von diesem Dasein leiten wir vieles für uns ab, was wir einhalten möchten. Darum sind wir nicht länger auf Abwege eingegangen, sondern haben die Gültigkeit der bereits bekannten Dinge anerkannt. Sie sind für etwas gut. Wir haben sie ein kleines Stück emporgehoben. Dadurch sind jene Schwellen entstanden, die uns begrenzen.
Etwas davon geben wir wieder. Noch immer sind wir mit dem Aufbau unserer Dinge befasst. Die Basis von uns sollte weiter ausgebaut werden. Wir haben noch nicht alles in die richtige Form gebracht, was uns bedingt. Damit machen wir weiter.
Wieder und wieder haben wir beim Werk innegehalten und geschwiegen. Irgendwann haben wir auch den Drive von uns herausgenommen. Wir brauchen keinen solchen Antrieb. Mit einem Mal sind da die ersten inneren Bilder vor uns aufgetaucht. Sie haben wir als Vision wahrgenommen und uns mit ihr gleichgesetzt.
Es sind mit der Zeit weitere Gedanken bei uns aufgekommen, die das Geschehen ergänzt haben. Eigene Ideen haben wir verwirklicht und manches dazu aufgezeichnet. Was wir da getan haben, hat uns entsprochen. Das ist ein echtes Glück für uns gewesen.
Gute Dinge brauchen ihre Zeit. Da warten wir ab, was sich ergibt.
Impuls
Die Gedanken und Ideen eines Menschen ergeben sich im Leben von sich aus. Was wir erfahren haben, das prägt uns. Da sind wir nicht darüber hinweggekommen, dass wir ein schweres Los erlitten haben, aber wir erhalten auch die guten Momente unseres Daseins. Mit diesen guten Momenten gehen wir gleichermaßen um. Wir erinnern uns gerne an sie.
Es hat Kraft gekostet, wenn man etwas verloren hat, was einem viel bedeutet. Das sollte zu verstehen sein. Aber man sollte auch anerkennen, dass es sich lohnt, von den beliebigen Dingen dieses Daseins abzulassen und sich für den richtigen Weg zu entscheiden.
Da haben wir an das Gute geglaubt. Es ist wahr, dass es etwas gibt, was so ist, dass wir daran glauben. Mitunter haben wir kein Wort dazu verloren, was das sein wird. Nichts haben wir dazu gesagt, sondern uns alles nur gedacht. Dann sind unsere Gedanken wahrhaftig gewesen. Das ist etwas, was unseren Weg bestätigt hat.
Wir festigen uns mit gesprochenen Worten, aber auch mit Gedanken. Vielfach stehen wir da und schweigen. Kein überflüssiger Ton kommt dann über unsere Lippen. Doch wir bestehen weiterhin als das, was wir sind. So sammeln wir uns.
Hundertfach haben wir schon geschwiegen. Wir sind da und leben. Das genügt uns.
Unser Glück finden wir so bei uns selbst.
Impuls
Falls Du nicht gewusst hast, wohin Du Deine Hände legen sollst, lege sie ineinander. Falls Du nicht gewusst hast, was Du mit Deinen Füßen machen sollst, lege sie übereinander.
Sei Du selbst und tue Dir etwas Gutes, wann immer Dir der Sinn danach steht.
Impuls
Manche Dinge wären besser an den Worten eines Menschen festzumachen als an etwas anderem. Was uns für Eigenschaften zugeordnet werden, bestimmt auch über unser Glück in diesem Leben.
Da haben wir unser Leben geordnet. Wir haben zum Besten gegeben, was wahr gewesen ist. Ohne Lüge möchten wir sein.
Bezogen auf das Wesen eines Menschen nehmen wir an, dass es so erscheint, wie alles gerade bedingt ist. Doch diese Bedingtheit variiert in stetiger Weise.
Wir tun gut daran, die eigenen Werke beizubehalten. Wer wir sind und was uns ausmacht, das setzen wir fort. So kommt etwas bei uns in Gang. Eine Entwicklung zeichnet sich an uns mit der Zeit ab.
Gedanke
Poesie soll eine Fertigkeit der Worte sein. Sie kommt durch Reifung zustande. Da kann der Mensch mit Hilfe seiner Worte etwas gestalten.
Auch Lesen muss man können. Es zu erlernen wäre gut. Ich vergleiche das Lesen gerne mit dem Singen eines jungen Menschen. Das sollte uns eine Freude sein.
Das Fluidum der Seele soll der Geist des Menschen sein und mit Zuhilfenahme von ihm kann sie alles erreichen. Dabei lernt sie in bescheidener Weise auf die Dinge einzuwirken.
Manches Lüftlein kommt auf, während wir uns an einem Ort aufgehalten haben. Alles nimmt von sich aus seine Form an und erfährt dadurch seinen Bestand. Dafür sind die Dinge stets gut gewesen.
Jeder Gedanke wird von Wert sein. Das sollten wir beachten. Die eigenen Gedanken sollen für den Wert unserer Bemühungen stehen und sich entsprechend auswirken.
Dokumentation
Der Mensch hat etwas zu eigen, was er einsetzen kann. Darüber denke ich nach. Mir ist die eigene Kraft bekannt. Sie ist mir zugänglich. Mit ihrer Hilfe halte ich inne oder bewege etwas.
Alles, was ich getan habe, hat ein Gefüge ergeben. Ich setze meine Kraft für die eigene Sache ein.
Das habe ich schon seit geraumer Zeit so getan. Dabei habe ich meine Gangart stets beibehalten. Die Idee, wie gut ich etwas geleistet habe, habe ich als das Äquivalent zu meiner Stärke angesehen und auch so bezeichnet.
Prolog
Der Mensch braucht keinen Widersacher. Er wird keinen eigentlichen Feind haben. Gott soll ihm bekannt sein. Er ist der 'Herr'. Das mache man sich klar. Das ist die Wahrheit. Von ihr geht alles Gute aus.
'Hüte Deine Zunge. Du solltest nicht voreilig sprechen.' So sage ich da zu mir. 'Wenn Du einmal genesen möchtest, dann lasse ab von allem Falschen und richte das Wahre bei Dir wieder gut ein.' - Mach das einmal so, damit Du dem Erscheinen dieser Dinge gerecht wirst. Sollte etwas auch gut oder schlecht gewesen sein, so ist es doch das, was es ist. Da sprechen wir es an. So erheben wir unsere Stimme, auf dass unsere Umgebung vibriert. Alles um uns herum soll merken können, was von uns ausgeht.
Fantastisches
Die eigene Unbedarftheit im Gedächtnis erinnere ich mich nun auch an jene Dinge, die mir einst auferlegt worden sind.
Im Schatten der Bäume setze ich mich beim Bootshaus am Fluss nieder und schaue den Enten dort eine Zeit lang beim Gründeln zu. Ich habe etwas Brot und frisches Quellwasser in einer Glasflasche bei mir. Ich habe kaum Geld einstecken. Auch bin ich allein hierher gekommen und möchte nun in Ruhe hier verweilen.
Während ich da gesessen bin, habe ich nachgedacht. Was bedeutet mir mein Leben? - In solch einem Aspekt habe ich dann zum Herrn in der Höhe gebetet. 'Möchte er mich erhören. Er soll mich sehen, wie ich bin, und wissen, wie es mir ergeht.'
Gedanke
Das Erlernen des Umgangs mit einer Schnur ist die Gelegenheit zur Ausbildung eigener Fertigkeiten. Eine solche Schnur habe ich schon vor Jahren gesponnen und mir das damit verbundene Wissen bewahrt.
Bei einer Schnur hängt alles miteinander zusammen. Das ist gut. Davon losgelöst habe ich mich zu meiner Rolle in der Welt bekannt. Ich erkenne sie an, wie sie ist. Das ist gegeben. Da habe ich von mir gesprochen. Nach und nach habe ich dann die Perlen der eigenen Einsicht gefunden und mit Hilfe der Schnur aufgefädelt.
Ich habe die Reihenfolge dieser Ereignisse belassen, wie sie aufgekommen sind. Die Wertigkeit der mir bekannten Dinge habe ich bestehen lassen. Das hat sich als gut erwiesen. Dadurch haben sie sich erhalten. Was mir in diesem Leben geschehen ist, habe ich gut verstanden. Ich habe dann endlich auch benannt, was es damit auf sich hat. So habe ich die Geschichte von mir aufgezeichnet und wiedergegeben. Zudem habe ich mich dazu erklärt.
Gedanke
Von einem Menschen zu viel zu erwarten, würde nicht gut sein. Von jemandem zu wenig zu erwarten, ist aber auch nicht gerade fein gewesen.
Dokumentation
Mancher Gedanke ist wie ein Schlüssel am Bund. Man muss die zugehörigen Tore kennen, ehe man einen Nutzen davon haben wird, dass man ihn besitzt. Da habe ich erst einmal meine Gedanken zugelassen und wahrgenommen, was sie mir gesagt haben.
Ein paar Dinge möchte ich hier anbringen, die mit meinem Verhalten zu tun haben. Das mache ich, um sie mir selbst nahelegen zu können.
Bewahre Deine Mitmenschen und Dich vor Unheil. Erkunde Deine Haltung und gebe wieder, was an ihr gut ist. Deine Hände sollen Dir vertraut sein. Auch Deine Werke sollten gut zu gebrauchen sein. Da stellst Du sie zeitnah fertig.
Du hast auch eine eigene Auffassung. Sie korrespondiert mit deinem Verhalten. Das verstehst Du richtig. Da bewahrst Du alles so, wie es für Dich wahr sein wird.
Das ist gegeben. Das kommt vor.
Affirmation
Der Mensch fühlt mit den Augen und schaut mit dem Herzen.
Dokumentation
Das Arbeiten ist etwas, was schon einmal zu einem spürbaren inneren Ordnungszustand bei mir geführt hat. In Gedanken spiele ich Tetris mit meiner Aufmerksamkeit und es erfüllt mich der dabei gewonnene Frieden mit Freude. Unterdessen pendelt sich mein Dasein auf gutartige Weise ein. Ich komme mit meinem Leben klar.
Dokumentation
In dieser Welt wird das Ziel, Zustimmung zu erfahren, mittels einer Bejahung des Gegebenen erreicht. Da begrüßen wir die Dinge. Was wir bestätigt haben, wirkt auch so nach.
Da haben wir nach einer passenden Umgebung für uns gesucht. Sie haben wir einigermaßen leicht gefunden und uns annähernd gerne dort aufgehalten.
Wir wissen, dass es eine gute Konstellation ausmacht, dass die Menschen mit uns einig sind. Darum haben wir uns geäußert, sobald es erforderlich gewesen ist. Dabei haben wir am Guten festgehalten.
Jedem seinen Halt zu lassen, eines jeden Menschen Glück anzuerkennen, wie er es erfahren hat, das sollten zwei Türöffner sein, die auch für andere Menschen annehmbar ausgefallen sind.
Da finden auch wir bald unseren Anker im Glauben an diese Menschheit.
Dokumentation
Von irgendwo her komme ich und muss hierher finden. Dazu genügt es zwar, lediglich die eigene Position hierher zu bewegen, aber das würde nicht gelingen können. Alles, was wir sind, ist auch mit einer eindeutigen Perspektive verbunden. Haben wir uns hierher bewegt, dann ändert sich die Perspektive mit der Position. Selbst wenn wir die gleiche Haltung eingenommen haben, ist die Position also nicht mehr dieselbe gewesen.
Da geben wir alles auf und tun nichts. Wir legen alles weg und lösen uns.
Mit der Zeit sind wir dann auf die neue Situation eingestellt. Das geschieht stets von sich aus.
Impuls
Der Mensch taxiert beim Nachdenken seine Umgebung. Was ihm selbst bekannt ist, sollte sich dabei gut erschließen lassen.
Da nehmen wir an, dass auch wir selbst für gewisse Dinge einen Zugang haben. Was uns vertraut ist, dazu besitzen wir bereits einen Schlüssel.
Wir haben eigene Kriterien erkannt, nach denen wir entscheiden können, was das Wesen der Dinge ausmacht. Daran halten wir uns.
Gedanke
Tief gesunken sind wir Menschen. Keine Grenze erkennen wir mehr an. Jede Schwelle wird übertreten. Das erscheint uns zu jeder Zeit möglich.
Weil wir Menschen uns daran gemacht haben, alles von Grund auf zu verstehen und nichts dabei auszulassen, was wir als erforderlich angesehen haben, haben wir der Natur vieles abgerungen. Zugleich haben wir mehr als die Hälfte der offensichtlichen Dinge verleugnet und unterdrückt. Unsere Taten sind stets mit Überzeugung von uns durchgeführt worden. Leider haben wir keine Gelegenheit, das wieder rückgängig zu machen.
Wir müssen damit leben, wie es ist, und dieses Erbe weitergeben.
Dokumentation
Ich halte die Sprache für den einfachen Schlüssel zu einem Verständnis der uns im Grunde schon bekannten Dinge. Sie kennen wir gut.
Da haben wir eigene Gedanken. Sie ordnen wir unseren Regungen zu. Es ist wichtig für uns, das zu tun. Mit ihrer Hilfe erkennen wir, was wir wissen.
Was wir zu leisten haben, wird sein, jemandem anderen etwas uns Bekanntes zu vermitteln, wie wir es gewusst und verstanden haben. So haben wir es schließlich einmal getan.
Dokumentation
Mit einer gewissen Vorliebe lese ich solche Texte, die mir entsprochen haben. Die Korrekturen an meinem Werk sind weitgehend abgeschlossen. Erste Bücher sind bereits hergestellt worden, finden aber nur wenige Leser.
Ich belasse meine Literatur im schon erreichten Zustand. Ich frage mich, wie sich das Werkschaffen von mir auf mein Dasein auswirkt. Derweil hat das Werk für sich dagestanden und etwas bedeutet.
Idee
Dynamisch wirkt die Welt. Das ist ihr enthalten. Es rüttelt alles an allem und so wandeln sich die Dinge stark.
Dokumentation
Mathias Schneider sieht seinen Leib als etwas an, das nicht verschieden von seinem Geist oder seiner Seele zu sein braucht. Er ist die Seele, sie hat einen Geist und bewohnt einen Leib. So ordnet er das zu, was gemeinhin als eine Einheit für das Ganze angesehen wird. Dabei trägt er einen einzigen Hut und sitzt auf einem Stuhl oder Hocker. Sein Wesen ist ganz in seiner Einzigartigkeit. Damit setzt er sich gleich. Ebenso hat er auch alle anderen Menschen dazu gleichgestellt betrachtet. Er ist kein Emporkömmling, der gemeint hat, sich über die Menschheit erheben zu müssen.
Ausgehend vom Zustand einer verschalteten Sinnlichkeit, der Wahrnehmung der bekannten Dinge, hat Mathias Schneider für seine Sache ausgemacht, dass sie schwingt. Er geht davon aus, dass alle wahrgenommenen Erlebnisse einen Prozess der Verinnerlichung durchlaufen. Damit kommt bei uns etwas an. Dabei hat er für sich festgemacht, dass es einen Moment gibt, zu dem die Klarheit der Gedanken schon eingesetzt hat. Zuvor hat man das Wahrgenommene zugeordnet und verstanden.
Da hat er für seine eigenen Regungen etwas übrig. Er belässt sie so, wie sie aufgekommen sind. Sein Ziel ist es, zu verwerten, was ihm schon gegeben ist.
Das Erlebte hat seine Taktung. Genauso haben die Sinne eine solche Taktung zu eigen und sind dazu mehr oder minder kongruent geblieben, was wir erfahren haben. Das Ganze geht also nur bedingt synchron vor sich. Das wird so gegeben sein, zumal die Handlungen von uns Menschen einiges bei uns durcheinander wirbeln.
Da macht der Autor eine Einheit des Ganzen aus und erkennt sie gleichermaßen auch an sich selbst. Es ist eine Abgeschlossenheit per se, was im Kosmos erscheint.
Während andere Leute die Dinge verworfen haben, weil sie ihnen egal sind, hat Mathias Schneider sich das Postulat 'Gar nichts wird egal sein’ auf seine Fahnen geschrieben. Ihm würde nichts egal sein. Das hat er nicht unbegründet zugelassen. Es ist ihm alles gleichermaßen wichtig in dieser Welt. Da hat er nichts davon verworfen, was ihn in diesem Leben auszeichnen sollte.
Dokumentation
Was das Nu für die Zeit ist, das haben wir mit unserer Vorstellung der inneren Resonanz vereinbart und uns dazu in körperlicher Weise in die richtige Position gebracht. Da liegt unser Augenmerk auf der Zeit mit ihren Momenten. Für die kommenden drei Stunden malen wir uns etwas aus. In ersten Ansätzen machen wir das wahr.
Entsprechend dem kleinsten Moment der Zeit, der für uns erfahrbar ist und den wir als das Nu bezeichnet haben, haben wir erfahren, dass es dafür ein gleichwertiges Agens gibt. Dieses gleichwertige Agens bezeichnen wir ebenfalls mit einem Wort. Wir nennen es 'Ping'.
Das Ping ist ein Begriff aus der Informatik. Es ist eine Latenzzeit, die Aussagekraft dafür hat, wie lange es gedauert hat, bis ein Kommunikationssystem reagiert. Dazu misst man die Zeit, die man abwarten muss, ehe die richtige Reaktion auf einen gesendeten Impuls erfolgt ist. Man kann also sagen, dass der Ping im Nu erfolgt ist.
Impuls
Zeit ist eine intrinsische Größenordnung. Sie wird intensiv erfahren.
Gedanke
In einem System der Kenntnisnahme finden mannigfache Assoziationen statt, die weiterführend für die sprachliche Entwicklung des Menschen sind.
Das Wort wird vom Menschen gebildet. Aber nicht jedes Wort hat sich als Abschluss eines Textes geeignet.
Da haben wir nach abschließenden Worten gesucht. Gar vieles haben wir auf diese Weise untersucht und auch gefunden. Manches ist überhaupt erst dann wahr geworden, als ich versucht habe, die Worte schlüssig zu vereinigen und zu ihrem Ende zu finden.
Gedanke
Die Substanz und die Struktur gehen miteinander einher. Sie treten stets zugleich auf. Es sind also parallel erscheinende, voneinander unabhängige und darum auch gleichgeordnete wesentliche Eigenschaften der physisch vorkommenden Dinge.