Gedanke
Bei meinen Studien zur Resonanz gehe ich von einer verschlüsselten Form der Anregungen aus, die sich auf den Menschen auswirkt. Da gelingen uns unerwartet manche Dinge, etwas anderes hat jedoch gar nichts erzeugt, obwohl es augenscheinlich das Richtige gewesen ist.
Vielfach wollen wir etwas Gutes für uns bewirken, kennen aber keinen Weg dafür, wie das bewerkstelligt werden kann.
Gedanke
Schnittstellen sind lineare Übertrager, haben aber einen zweidimensionalen Aufbau. Dagegen sind Körper stets formgebunden. Ihre Eigenheiten lassen sich nur bedingt in lineare Funktionen übersetzen.
Die zu vermittelnden Informationen müssen nach der Übertragung erneut zusammengesetzt werden.
Gedanke
Um unabhängig von Übertragungswegen zu sein, werden bei der Informationsvermittlung Impulse ausgelesen. Da die Schnittstellen meist mehrere Kanäle aufweisen, müssen diese zur einheitlichen Übertragung regelmäßig getaktet sein. So kann sichergestellt werden, dass verbundene Informationen auch wieder einander zugeordnet werden.
Impuls
Der Mensch wird als Teil der Welt verstanden. Er kann etwas der Natur nachempfinden. Das hat zu eindeutigen Werken geführt.
Die von Menschen gestalteten Objekte greifen allesamt etwas auf, das der Mensch in seiner Umgebung vorgefunden hat. Erst zeitlich danach hat er die Elemente separiert schauen und verstehen können. Dazu hat er anhand dieser Elemente die Zusammensetzungen studiert, die damit möglich sind.
Ich habe direkt aus der Natur abgeleitete Elemente als primäre Elemente angesehen. Dagegen habe ich nicht von der Natur abgeleitete Elemente als asymmetrisch verstanden. Für sie gibt es kein Beispiel.
Impuls
In der Regel beschwert der Mensch seinen Geist durch eigene Gedanken zu Dingen, mit denen er im Grunde nichts zu tun hat und für die er nichts bewirken würde.
Eine Annahme muss eindeutig sein. Dazu muss vorauszusetzen sein, dass sie einzigartig ist. Sie darf keine Schnittmengen mit anderen Annahmen haben. Es ist logisch, dass die von uns getroffenen Annahmen sich klar voneinander abheben müssen, um als wahr gelten zu können.
Eine Annahme muss einfach vorkommen. Sie darf keine redundanten Anteile aufweisen.
Dokumentation
Was auf vielfache Weise ausgesagt werden kann, hat eine der Anzahl dieser unterschiedlichen Darstellungen entsprechende Wertigkeit zu eigen, wenn dabei die getroffenen Aussagen voneinander unabhängig geblieben sind.
Von solchen Objekten kann man die grundsätzliche Richtigkeit einer Aussage herleiten.
Idee
Eine nicht so unwichtige Fragestellung habe ich mir überlegt. ‘Was sind Chakren?’, lautet sie.
Getreu meiner ersten Überlegungen dazu stellen diese Zentren am Leib des Menschen Lokalitäten dar, die sich zur Sammlung, aber auch zur Übertragung eignen und darum Schnittstellen am Leib des Menschen verkörpern.
Damit sie das leisten können, muss es eine Verbindung jedes Chakras zum Leib des Menschen geben, die es eindeutig kennzeichnet. Das folgt der Idee, dass die Chakren grundsätzlich unterschiedlich sind und sich klar voneinander abheben.
Zusätzlich zur Verbindung muss es einen Transportweg geben, der das Chakra versorgt. Nur so kann eine Sammlung der ihm enthaltenen feinstofflichen Anteile bewirkt werden.
Da habe ich mir das Chakra als Schlüssel und Schloss vorgestellt. Wer beides besessen hat, der kann es sich erschließen.
Impuls
Feinstofflichkeit und Virtualität sind eigentlich Begriffe, die für das Gleiche gestanden haben.
Dokumentation
Das grelle Licht der Sonne blendet uns stark. Davon werden wir dumpf. Unsere Fähigkeiten vergehen im Feuer ihrer Energie.
Erst wenn wir einen Platz im Schatten gefunden haben, regenerieren wir uns wieder.
Energie ist abzugeben. Ordnung ist zu erhalten. Diese beiden Handlungen tun uns Menschen gut.
Mäßigen wir uns und seien wir moderat.
Gedanke
Was uns Menschen schon einmal in der eigenen Erinnerung erschienen ist, das hat Relevanz für unser Dasein.
Die eigene Vorstellungswelt wird die Quelle für uns sein. Ihr hat auf materieller Ebene der Fundus entsprochen, wie er bei mir durch die Werkschau verkörpert wird.
Dokumentation
Eine Zusammenführung der Aussagen von mir zu meinem Werk oder zu einzelnen Teilen davon sollte nur virtuell erfolgen.
Meine Wege brauche ich genauso wenig allesamt aneinander zu koppeln, wie ich auch die Orte nicht einander überlagern möchte, wo ich mich schon einmal aufgehalten habe.
Es stimmt, wenn man sagt, dass ich meine Dinge nicht auf den Punkt gebracht habe. Genau das sollte die Essenz dieser Lehre sein, dass es nicht statthaft sein wird, das zu tun.
Ein Gemisch, zumal ein Gemisch der Sphären, wäre unerträglich und es wird schwerlich leistbar sein, davon etwas abzuleiten, was einem weiterhilft.
Dokumentation
Wann immer es mir eingefallen ist, habe ich meine Augen im Schatten ruhen lassen. Das hat schnell für eine Linderung meiner Beschwerden gesorgt.
Das Missverhältnis von mir zu meinem Leib ist offensichtlich. Darum habe ich jene wohltuenden Dinge bewusst herbeiführen müssen. Zuvor habe ich Lektion für Lektion lernen müssen, was es ausmacht, dass mir etwas guttut.
Dokumentation
Ich gehe von einer verborgenen Natur bei meinem Werkschaffen aus. Was dem Menschen zu eigen ist, das muss er erst einmal entdeckt haben, um es anbringen zu können.
Erschwerend für diese Aufgabe ist die Divergenz des Natürlichen zur Lebensweise eines Menschen. Was ein Mensch für sich eingerichtet hat, wird seiner Natur keinesfalls immer gerecht sein.
Da kommen einem die unbewussten Anteile in den Sinn, aber man bekommt sie kaum geklärt.
Vielfach arbeiten wir spielerisch mit Bildern, den Vorstellungen und Erinnerungen, aber auch den Imaginationen, um erörtern zu können, was uns schon in diesem Dasein an bedeutsamen Dingen aufgefallen ist.
Impuls
Die Erschließung des Transzendenten wäre für den Menschen das wesentliche Gut, um über seine jetzige Situation hinauszuwachsen und mehr zu erkennen, wie auch mehr zu verstehen als nur das Mindeste.
Gedanke
Unter der Realität habe ich den Bodensatz des Nichtigen verstanden, aufgrund dessen alles Leben als Absurdität verkommen ist.
Impuls
Zwei Elementare kennzeichnen das Wirken eines Menschen. Das eine wäre seine Arbeitskraft und die Magie der Wirksamkeit seiner Handlungen. Das andere wäre seine mentale Eigenschaft mit ihrer Befähigung zur Innenschau.
Im Gegensatz zum Begriff der ‘Realität’ würde man hier von nichts anderem als subjektiven Größenordnungen sprechen. Es sind inhärente Kräfte am Menschen am Werk, die ihn begreifen lassen. Was er verstanden hat, dazu sind ihm entsprechende Gedanken in den Sinn gekommen.
Dokumentation
In meinem Leben ist von mir stets erwartet worden, dass ich der eigentlichen Natur von mir widerspreche. Das hat schon in der Kindheit begonnen. Auch später hat es nicht aufgehört.
Folgende Dinge hat man mir z.B. während meiner Jugend und Adoleszenz zugemutet:
Auflösung der mir gewohnten Struktur
Aberkennung einer Berechtigung wesentlicher Anteile meiner Person
Zwang zur Obdachlosigkeit
Verweigerung einer Integration in ein normales Umfeld
Begrenzung von Mitteln aller Art, auch Speisen, Mittel zur Hygiene, Kleidung
Verweigerung der Bedeutung dieser vorgenannten Dinge für mich
Ausnutzung meines Zugangs zu Fremdmitteln und Ableitung derselben an Dritte
Falsche Einflußnahme trotz besseren Vermögens
Verlust des Zugangs zu für mich gewohnten gesellschaftlichen Kreisen
Verletzung meiner Rechte bei gleichzeitiger Aushebelung des geltenden Rechts
Aberkennung tatsächlicher Befähigungen und die Verbannung in ein Nichts
Verweigerung jeglicher sinnvoller und statthafter Unterstützung in meinen eigenen Belangen
Mit diesen Argumenten klage ich die Personen an, die diese Schädigungen verursacht haben. Es ist mir bewusst, dass diese Klageschrift sicherlich von den betreffenden Personen übersehen wird. Trotzdem verkünde ich hiermit diese Wahrheit.
Es geht mir darum, von meinem Dasein das Wesentliche richtig auszudrücken und es danach gut zu verstehen, was das für die Geschicke meines Lebens bedeutet.
Es ist für jeden Menschen gleichermaßen wichtig, seine Geschichte zu kennen.
Aus diesem letzten Satz leite ich die Berechtigung zu dieser Handlungsweise her. Sie gilt allgemein.
Jeder Mensch braucht die Werkzeuge und Mittel, um mit seinem Leben auf gute Weise klarzukommen.
Impuls
Alles geschieht. Nichts würde in Wahrheit gemacht sein. Folgerichtig ist auch alles dazu berechtigt zu erscheinen.
Wer das verleugnet hat, der verhöhnt das Leben.
Impuls
Um zum richtigen Handeln fähig zu werden, bedarf man der Bereitschaft.
Gedanke
Dort, wo manche Leute über uns geklagt haben, ist eigentlich nichts geschehen, was dazu berechtigt.
Mitunter haben die Leute einfach ein loses Mundwerk.
Gedanke
Jedem Menschen sei die eigene Freiheit zugestanden.
Wir fordern sie für unsere Mitmenschen.