Impuls
Immer wieder habe ich das Gleiche gesagt, weil das Gleiche gut gewesen ist.
Dokumentation
Die Frage, ob meine Texte nun die Zauberbücher von morgen ergeben haben oder ob es einfache Relikte einer Sprachgestaltung sind, die mir zum therapeutischen Arbeiten gedient haben, ergibt eine offene Schere, hat aber im gleichen Punkt zusammengeführt und meinem Werkschaffen seinen Sinn verliehen.
Ich gebe es ihnen an, dass ich an die Kraft der Magie geglaubt habe. Was bewirkt werden sollte, das muss getan werden. Das ist Arbeit. Es ist das Brot eines jeden. Im besten Fall hat er täglich Zugriff darauf.
Das Arbeiten aber wird ohne den Zusammenschluss der Kräfte eines Menschen unmöglich sein. Dann wäre es nicht auszuhalten.
Aus diesem Grund erkenne ich die Innenschau des Menschen als maßgebliche Größe an. Sie offenbart uns, wer jemand ist.
Niemand muss sagen, wer er ist, um zu sein, was er ist. Da hat jeder einen Namen. Jeder steht für etwas. Das ist individuell gegeben, ja es wird spezifisch sein. Das Gewicht, das jemand hat, wird ihm durch seine Würde verliehen. Sie steht für eine fantastische Illusion, in der wir Menschen uns vereinigt haben und aus der heraus wir den Staat gebildet haben, in dem wir etwas zählen.
Ausgestattet mit einer solchen Mystik haben wir die Kraft erlangt uns zu beteiligen.
Sie bedarf keiner Worte. Folglich braucht man sie nicht zu erklären.
Würde sollte etwas sein, das auch ohne Brimbamborium bestanden hat.
Impuls
Der Mensch führt etwas gar nicht oder ein paar Sekunden lang durch, um es zu emanieren. 3, 7 oder 12 Sekunden lang behalten wir es bei, ehe wir in uns diese Kraft aktiviert haben, die der Haltung zugehörig ist. Damit haben wir uns konditioniert und alles einfach getan. Mehr als das hat es nicht gegeben.
So sind wir handlungsfähig geworden, es aber auch geblieben.
Gedanke
Angenommen, man setzt den Wert einer Information mit einer Energie und die Information selbst mit einer Energieart gleich, dann erhält man die Gelegenheit zu einer Gegenüberstellung dieser Dinge.
Dokumentation
Wir wollen uns einmal anschauen, was Zeit ist. Als jemand, der den subjektiven Aspekt beleuchtet und untersuchen möchte, stellt sich diese Aufgabe einfach. Eine Auffassung des zeitlichen Aspekts wirkt auf mich wichtig genug, um der Frage nach ihm hier einen besonderen Platz zu geben.
Dazu wählen wir einen ersten Ansatz. Wir notieren unsere Gedanken, wie sie sind. Ob diese Gedanken wahr oder falsch sind, sollte uns auf die Spur der Zeit führen oder zumindest ein Verständnis für sie näherbringen.
Im kosmischen Gefüge ist keine Zeit vorhanden.
Im kosmischen Gefüge gibt es kein Feld, also wird auch keine Feldgröße, sprich kein Raum vorhanden sein.
Das Universum besteht aus einer Information, deren Gehalt in sich verschränkt erscheint.
Das Universum lässt sich mathematisch abbilden.
Zeit und Kosmos sind parallel erschienen.
Raum ist der Platzhalter für die Struktur.
Energie würde nicht verloren gehen. Sie würde also auch nicht entstehen können.
In der Welt ereignet sich ein Wandel, der durch das Wechselspiel der Energiearten hervorgerufen wird.
Allein geordnete Systeme stellen etwas dar, was Stabilität gegenüber dem Chaos aufweist.
Das Chaos ist eine strukturlose, energiereiche Masse.
Das stabile Element ist eine strukturierte, energiearme Ordnung in einem System der Pluralität.
Es würde nicht eine Ordnung allein geben.
Getreu dieser Auffassung gibt es so viele Ordnungen, wie es Ordnungszustände gibt. Dazu parallel erscheint die Zeit als eigenständiges Wesen.
Der Zeit hat man Namen gegeben. Das sind die Tage, Wochen, Monate und Jahre, es sind aber auch die Stunden, Minuten und Sekunden.
Da ich daran glaube, dass wir uns in einer mittleren Position im kosmischen Gefüge befinden, gehe ich von einer erheblichen Größe aus, die wir einnehmen. Die im Kosmos ablaufenden Prozesse stellen sich viel feiner dar. Um sie erkennen zu können, muss man bereit dazu sein, anzunehmen, dass wenige Momente und Formen ausreichend sind, um einen Wandel zum Besonderen zu verwirklichen. Von jetzt auf gleich wird alles möglich sein.
Auch hierfür haben wir ein paar Gedanken gehabt und ein paar Aussagen entworfen, über die man gerne einmal nachdenken sollte.
Es gibt keinen Vorgänger zur spontanen, unmittelbar aufgetretenen Emanation.
Zeit wird z.B. in Sekunden gemessen. Sekunden sind also eine der Formen der Zeit.
Formen werden mehr oder minder gut ausgefüllt.
Wer die Sekunde als Form betrachtet hat, der muss auch einsehen, dass sie erst dann vollständig ist, wenn sie sich erfüllt hat.
Wenn es bei der Zeit um Prozesse geht, dann steht sie für die Erfüllung eines Teilschrittes in diesem Prozess.
3 Sekunden, 7 Sekunden oder 12 Sekunden sind die von mir ausgewählten Phasen, anhand derer ich mich geschult habe.
Das Subjekt erscheint als Vereinigung des Ganzen.
Alles ist in der Zeit. Das habe ich als die Verschränkung des Kosmos angesehen.
Diese Betrachtung hätte nichts aussparen sollen. Doch auch meine Muße ist endlich.
Gedanke
‘Wahr und Falsch’ bilden eine Menge. Sie ist zu bestimmen. Dazu wenden wir die Mengenlehre auf diese Menge an.
‘Wahr und Falsch’ stellen eine Summe dar. Es sind zwei Adjektive.
‘Wahr und Falsch’ stellen einen Pool an Möglichkeiten dar, wie etwas bewertet werden kann.
‘Wahr und Falsch’ sind insgesamt zu verstehen. Es gibt kein ‘wahr’, wenn es kein ‘falsch’ gegeben hat. Es gibt kein ‘falsch’, wenn es kein ‘wahr’ gegeben hat.
‘Wahr und Falsch’ bedingen einander.
Die mit Hilfe dieser beiden Begriffe getroffenen Aussagen haben zugetroffen. An die Entscheidung, die damit verbunden ist, hat man sich gehalten. Dadurch ist notgedrungen eine Konsequenz in Kraft getreten.
‘Wahr und Falsch’ verkörpert den ersten Variablentyp. Er enthält zwei Werte.
Jeder Variablentyp lässt sich mit einer weiteren Variable kombinieren. So kann auch ‘Wahr und Falsch’ mit sich selbst kombiniert werden. Dabei entsteht eine abgeschlossene Matrix. Etwas, das wahr oder falsch ist, kennt folgende Kombinationen:
Wahr - Wahr
Wahr - Falsch
Falsch - Falsch
Falsch - Wahr
Während meines Studiums habe ich im Fach Regelungstechnik diese vier Unterscheidungen kennengelernt. Mit ihrer Hilfe lässt sich ein Messwert zuordnen, indem man ihn nach seiner Gültigkeit beurteilt.
Dokumentation
Bei einem Treffen mit einem guten Freund habe ich mich mit ihm über jene Ansätze unterhalten, die für das Wirkprinzip von mir stehen. Da habe ich ihm aufgezeigt, dass ich grundsätzlich einen Glauben an das Gute habe. Diese Welt ist gut, auch wenn es Zeiten und Orte gibt, die schrecklich gewesen sind.
Er geht davon aus, dass ich an das Gute am Menschen glaube. Dabei würde das so nicht richtig sein. Vielmehr glaube ich an die Bedeutung des Guten am Menschen, wohingegen das Schlechte keine Bedeutung hat. Es fällt ab.
Ich ordne also der Bedeutung zu, dass sie gut ist. Was schlecht gewesen ist, darauf sollte man nicht bauen. Darum fällt es ab.
Im weiteren Verlauf habe ich ihm die drei Adjektive genannt, an denen ich das Gute festmache. Sie lauten ‘gut’, ‘wahr’ und ‘richtig’.
Er hat mich gefragt, woher ich weiß, was gut ist. Das ist nicht einfach gewesen. Ich habe ihm mitgeteilt, dass es lange dauert, bis man eine Vorstellung davon hat. Aber man muss sich dieser Aufgabe stellen und diese Frage aufrechterhalten.
So habe ich meinen Glauben benannt. ‘Gut, wahr und richtig’ sind die drei Adjektive, denen ich Gültigkeit beimesse. Es sind Vektoren. Mit ihrer Hilfe kann ich mich verorten und zu mir finden. Was ich damit darstellen kann, das habe ich auch auffassen können. Was damit nicht zu erreichen und abzubilden möglich gewesen ist, wird das Ganze sein. Für alles habe ich keine Zeit, keine Muße und keinen Willen, weil es meine Macht übersteigen wird. Allein das Spezielle, das zu mir gehört, kann ich bewirken. Das habe ich getan. Ich habe es so gut, wie es mir möglich ist, wahr gemacht. Das habe ich gut gefunden, weil es mir gefallen hat.
So ist es richtig gewesen. Darum habe ich mich im Anschluss daran über diesen Austausch mit meinem guten Freund gefreut.
Der Sachverhalt, dass ich meinen Glauben an diesen drei Adjektiven festmache, aber an nichts geglaubt habe, was darüber hinaus vorgekommen ist, resultiert daraus, dass man auch etwas lassen muss. Niemand kann für alles geradestehen. Niemand hat für jede Sache Kraft und Zeit, um sich für sie verantwortlich zu machen.
Da habe ich mich verschlankt. Meine Kraft ist angewachsen, seitdem ich allein das Gute befeuert habe.
Jeder Mensch hat seinen Bereich. Mein Bereich besteht optional aus allem, was man mit diesen drei Adjektiven verbinden kann. Alles, was ihm nicht zugehörig sein würde, fällt davon ab und wird ausgelassen.
Das ist also ein Akt der Kristallisation. Alles fängt mit einem Keim an. ‘Gut, wahr und richtig’ lautet sein Kern, wenn man ihn verbal ausdrücken möchte.
Im Nachgang an dieses Gespräch habe ich den Ort des Schreckens verlassen und bin mit dem Fahrrad woanders hin gefahren. Keinen Gedanken habe ich mehr daran gehabt. Folglich ist das alles im Lot gewesen, denn es ist ja stabil geblieben.
Allein etwas Geordnetes hat die erforderliche Stabilität, um es loslassen zu können.
Dokumentation
Den größeren Teil des Tages befasse ich mich mit Dingen, die nicht in meinem Sichtbereich gelegen haben und die auch sonst sinnlich nicht für mich zugänglich sein würden.
Da verspüre ich große Dankbarkeit für jene Menschen, die von mir Zuspruch erfahren sollen. Weder bin ich imstande, eine Divination durchzuführen, noch bin ich ein guter Beter. Mitunter habe ich nur geflucht. Was mir in den Sinn gekommen ist, hat mich oftmals belastet, meine Kräfte blockiert und mich ausgehebelt.
Da habe ich bald eingesehen, dass es die Transzendenz ist, was mehr bedeutet als der kleine Käfer in der Ecke, der an einer Pflanze entlang krabbelt.
Um ihm und seiner Existenz gerecht zu werden, habe ich es daraufhin mit ihm und seiner Erscheinung gleichgestellt, was an Transzendenz vorgekommen ist.
Alles bedarf der Beachtung, aber das Beachtete ist alles.
Dank der Lenkung meiner Aufmerksamkeit geschieht hier etwas, das ich als Klärung bezeichnen kann.
Dokumentation
Alle Dinge erscheinen unentwegt. Dazu bedarf es einer Energieart. Ich bezeichne sie als Stabilisierungsenergie. Sie macht den Zustand der Dinge aus und sorgt für ihren Erhalt.
Ich fokussiere mich von Zeit zu Zeit, um mich einfinden zu können und meinen Bezug zum Gegebenen herzustellen. Dabei ordnet sich mein Geist. Ich finde Ruhe.
Dokumentation
Ich erkenne mich als jemand, der ganz und gar das Gute will.
Die Malerei habe ich betrieben, um etwas zu arbeiten. Dabei habe ich entdeckt, dass ich innere Spannungen an mir verspüren kann.
Das Schreiben hat mir dabei geholfen, meine Gedanken zu klären.
Die Musik hat mich dazu gebracht, auf zu atmen.
Jedoch sind diese drei Gruppen der Betätigung von mir nicht die einzigen, die für mich Relevanz besitzen.
Eine grundsätzlich vorhandene Begabung für die Algebra und die Geometrie sind bei mir vorhanden, sprachlich bin ich extrem defizitär. Dabei wäre es mein Traum, einmal ein Erzählender zu sein, der gute Geschichten bei seinen Freunden und der Familie anbringt.
Meine Ausrichtung in diesem Dasein beinhaltet auch starke Bezüge zum Glauben, der Spiritualität sowie eine Abkehr von Öffentlichkeit wie auch deren Medien.
Nicht einmal die Wissenschaften habe ich anzuerkennen gewusst, weil sie die Wege verlassen haben, die dafür gelten sollten.
Die Popkultur hat alles zunichte gemacht, was ich liebe. Zugleich hat sie etwas hervorgebracht, was schützenswerter und wertvoller nicht sein könnte. Davon zu sprechen tut Not. Wer es ausspricht, aber es falsch benennen wird, der hat für seinen Untergang gesorgt. Also lasse ich das aus.
Dokumentation
Als Verfechter des Prinzips ‘Art of Zero’ hoffe ich, dass mein Werkschaffen keinen Nutzwert hat.
Diese Aussage werde ich so stehen lassen. Ich möchte sie nicht begründen.
Da lasse ich alles so sein, wie es schon ist.
Impuls
Das Licht ist nicht vom Menschen ausgegangen. Seine Ursache ist uns unbekannt.
Eines sollte uns klar sein. Solange es Licht gibt, besteht auch seine Ursache fort.
Impuls
Jeder Mensch ist so verkehrt, wie es die Menschen sind, mit denen er verkehrt.
Gedanke
In dieser Welt ist das Prinzip der Talfahrt gültig. Fortschritt und Niedergang korrelieren stets. Beschleunigung ist Drift.
Um herauszufinden, was man für sich braucht, muss man sich erst einmal gesammelt haben.
Impuls
In diesem Leben hat der Mensch die Aufgabe zu bestehen. Er kommt vor. Es gibt ihn. Da muss er auch selbst für seinen Erhalt sorgen.
Es besteht für den Menschen manch ein Grund, sich auf den richtigen Weg zu begeben. Das sollte ein Pfad der Tugend sein.
Impuls
Wir Menschen meinen zu wissen, wer wir sind. Fragt man uns aber, wer oder was wir nicht sein würden, so haben wir manchmal mit offenem Mund dagestanden und gestaunt.
Wir glauben, dass es ausreichen wird, einen guten Ansatz zu finden. Darum bauen wir auf etwas Existentes, das wir schon kennen.
Impuls
Von Gottes Kindern ist jedes besonders.
Gedanke
Die Wahrheit hat uns Menschen nicht belastet.
Dokumentation
Bei der Erfüllung meiner Aufgabe als Sprachgestalter habe ich über vieles nachgedacht und manches einander zugeordnet.
Es geht mir in meinen Schriften um solche Dinge, die direkt mit meinem Dasein in Verbindung stehen. Was mit mir in diesem Leben zu tun hat, davon möchte ich berichten.
Solange ich beim Formulieren meiner Texte grobe Fehler mache, werde ich diesen Weg weitergehen und über alles schreiben, was mir in den Sinn gekommen ist. Ich habe die Sicherheit gebraucht, dass ich frei reden kann. Sind die Patzer jedoch so stark ausgeprägt, wie das im Moment bei mir noch der Fall ist, lässt sich feststellen, dass ein erheblicher Bedarf daran besteht, sich zu verbessern.
Impuls
Die Sprache hat eine ihr innewohnende Kraft, die sie zu einer Macht werden lässt.
Das bedeutet, dass ein gesprochenes Wort uns verschickt. Mitunter hat manches Wort das getan.
Wir gehen regelmäßig davon aus, dass eine Ordnung erst noch entstehen muss. Was geschieht, macht das unter Einbezug aller tatsächlichen Gegebenheiten.
Was geschehen ist, hat darüber hinaus unwägbare Anteile an sich getragen, die wir auch im Nachhinein nicht zuzuordnen wissen würden.
Da gehen wir von einer grundsätzlichen Verwirrtheit der Menschen aus. Sie reden von profanen Dingen, sobald diese Verwirrtheit bei ihnen durchzubrechen droht.
Damit machen sie etwas Recht. Jeder Mensch braucht einen geeigneten Bezug. Niemand hat alles gesteuert, was geschehen ist. Keiner kann seine Sache vollumfänglich bewirken, weil es für alles einen Vorgänger gibt, der außer Reichweite für uns sein muss.
Dokumentation
Die Mechanismen, die das Werden der Dinge ausmachen, haben wir nur bedingt erkannt. Was unser Schicksal begünstigt hat, das wenden wir wiederholt an.
So ist bei uns etwas wahr geworden, was einem Vermögen, aber auch einer Einseitigkeit gleichkommen wird. Wir sprechen dabei von unserer Prägung. Unsere Möglichkeiten haben wir genutzt und etwas verwirklicht, das wir bewirken können.
Da haben wir etwas beobachtet. Davon wollen wir jetzt sprechen. Eines der Wirkprinzipien dieser Welt wird neben dem Verstand des Menschen mit seiner Genauigkeit die Unschärfe einer Wahrnehmung sein. Sie begünstigt uns. Was wir nicht genau erkannt haben, liegt oft in einem für uns unzugänglichen Bereich. Unser Weg und dieses entfernt liegende Gebiet sind nicht sofort miteinander vereinbar geworden. Manche Brücken müssen wir finden, wenn wir dorthin gelangen wollen. Diesen Weg müssen wir erst noch gehen.
Unter einer genauen Auffassung haben wir verstanden, dass man etwas vollumfänglich erfährt. Es geht uns dabei um Größenordnungen. Wir arbeiten damit, wir stellen damit etwas her. Unsere Hände haben nicht nur etwas geschaffen, sie stehen auch für uns. Was wir sind, ja was wir haben, sollte ihnen enthalten sein.
Dokumentation
Die im Dialog aufgekommenen Hypothesen wollen wir erproben und setzen sie dazu gewöhnlich im Alltag ein, um zu erfahren, ob sie sich bestätigen.
Impuls
Ein dialogisch organisierter Aufbau des Denkprozesses würde nichts Ungewöhnliches sein.
Dokumentation
Stabile Dinge sind dreifach und zugleich ineinander verschränkt erschienen. Auf diese Weise bestehen sie. Man kann sagen, dass sie vorhanden sind.
Impuls
Niemand hat sich aussuchen können, was geschieht. Jeder muss sich nachordnen. Auch ein Verstand wird erst dann erkennen, was schon geschehen ist, wenn er diese Erfahrung bereits gemacht hat. Was wir gewusst haben, dafür brauchen wir immer einen Vorgänger, also die Erkenntnis. Sie resultiert aus Daten und Empirie, aus Erfahrung und Schöpfung, denn auch die Wirkprinzipien dieser Welt mit ihren Mechaniken müssen erst erprobt werden, ehe sie anzuwenden sind.
Dokumentation
Wer von seinem Erleben beeindruckt ist, muss auch staunen können.
Eine Realität wird der Bodensatz des abscheulichen Umstands sein, der allem unterlegt ist und sich auf alles auswirkt, was für uns wichtig ist. Aus diesem Blickwinkel ist die Realität etwas, von dem wir persönlich geprägt werden.
Diese Sache, die uns eingeprägt sein wird, prägt uns bis heute nach ihrem eigenen Muster. Das soll bedeuten, dass diese Matrix das eigene Erleben fortwährend nach ihrem eigenen Bild geformt hat. Je nachdem, welche Erfahrungen man gemacht hat, verhält sich ein Mensch in unseren Augen, wenn er erscheint. Was wir als Erfahrung bezeichnet haben, wird der Schlüssel für unseren Verstand sein. Das Bewusstsein ist immer davon beeinflusst, wie wir etwas gesehen haben.
So wie uns die Dinge erschienen sind, haben uns auch die Erfahrungen geprägt. Somit hat die eigene Erfahrung nichts über das Dasein in dieser Welt ausgesagt. In Wahrheit ist es davon unberührt geblieben.
Erfahrung ist ein Kleber, der alles anhaften lässt und schließlich verklebt, was einmal als Chance bestanden hat.
Dokumentation
Was uns Menschen in den Augen der anderen Leute reich erscheinen lässt, hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wer wir sind. Es ist uns nicht besser gegangen, nur weil jemand auf uns neidisch gewesen ist.
Was andere Leute glauben, führt sicherlich zu Verdrehungen, sobald es unrichtig und nicht zutreffend gewesen ist.
Man muss davon ausgehen, dass alle Menschen aktive Gestalter sind. Den Leuten ist grundsätzlich jede Art der Verfehlung zuzutrauen. Wir haben oftmals nicht einmal erahnen können, dass es Menschen sind, die am Schicksal die Fäden gezogen haben, als wären wir ihre Marionette.
Impuls
Arbeiten ist Therapie. Verträglichkeit ist die Aufgabe.