Gedanke
Um den Einstieg in die Harmonielehre zu finden, möchte ich darauf hinweisen, dass es dem natürlichen Lauf der physischen Maschinerie gemäß ist, dass alle Dinge sich aufeinander abstimmen. Das geschieht von sich aus.
Eine Mechanik hat ihren eigenen Drang. Das entspricht der Art, wie die Dinge sich verändern.
Es genügt dazu, den Zustand einer Sache festzulegen, um feststellen zu können, dass Veränderungen von sich aus vorkommen. Nach einer gewissen Zeit hat der Gegenstand bereits einen gewandelten Zustand.
Alle Zustandsänderungen haben eine Richtung. Das hat mit dem energetischen Gehalt der Dinge zu tun.
Spannungen verlieren sich. Höhen gehen verloren. Alles fällt irgendwann herab. So normalisieren sich die Gegenstände. Dabei folgen sie physischen Gegebenheiten.
Gedanke
Gelassenheit ist das Resultat einer ganzen Reihe von Maßnahmen.
Ein paar davon möchte ich hier anführen.
für sich sein
von sich aus sein
bereit sein
nachlassen
aushalten
gewähren
bewahren
sich bewähren
etwas erhalten
erhalten
sein
haben
werden
sein
für sich sein
allein sein
bestehen
Erlangung der Beständigkeit
Gedanke
Das Leben, welches wir führen, hat seinen Level. Wir können die Eigenschaften davon definieren. Ja, wir sollten das tun.
Da wählen wir aus den bekannten Adjektiven die für uns zutreffenden. Je nachdem, was wir erreichen wollen, brauchen wir einige davon stärker als andere.
Für mich ist die folgende Dreiheit relevant. Gut, wahr und richtig sind die Adjektive, welche ich schon lange favorisiere.
Da definiere ich eine Matrix mit ihrer Hilfe. In ihr gibt es drei Vektoren. Gut, wahr und richtig heißen sie.
Was ich mit dieser Matrix abbilden kann, das ist zumindest theoretisch darstellbar. Was mit dieser Matrix nicht abzubilden sein würde, das wird mir entgehen.
Dokumentation
Es ist für uns Menschen von besonderer Bedeutung, ob wir uns integer vorkommen. Aus diesem Grund erachte ich eine Schwächung davon, was meine Integrität ausmacht, als Angriff auf mich.
Man sollte mich nicht diskreditieren. Gerade ein falscher Einsatz für mich hat mich verärgert.
Impuls
Geht man von einem ungewollten, verlorenen Zustand aus, der dem wahren Zustand überlagert ist, dann kann man vollkommen zurecht sagen, dass man den eigentlichen Zustand freizulegen hat, wenn man ihn wiederherstellen möchte.
Impuls
Das Schlechte ist ein Chaos gewesen. Es steht für die Umgebung. In ihr ist alles ungerichtet und falsch, weil nichts geordnet vorgekommen ist.
Wir haben damit begonnen, uns in diesem Umfeld zu positionieren, indem wir uns mitgeteilt haben. Daraufhin hat man das Gute davon erwidert, was wir getan haben.
Wir haben uns nicht für alles geöffnet, sondern sind dort, wo es angebracht gewesen ist, mit anderen Leuten in Verbindung getreten. Auf eine eigene Weise haben wir uns mit diesen Menschen ausgetauscht. Was wir erreicht haben, hat aus der Güte dieser Dinge resultiert, die von uns ausgegangen sind.
In einem Leben voller verquerer Dinge ist das eigene Dasein nur durch Limitierungen zu behaupten. Die absolute Form einer Limitierung ist die Abschirmung. Sie wird durch Fokussierung erreicht.
Folgerichtig haben wir uns gesammelt, als die Fokussierung ausreichend stark gewesen ist. Was dabei entstanden ist, nennt man Konzentration. Reicht sie erst einmal aus, wird man ein bewusstes Denken erfahren. Mit der Zeit und der Gewöhnung an ein bewusstes Denken wird man in eine bessere Lage versetzt und kann entscheiden, was man für sich in diesem Dasein braucht.
Erst im Nachgang daran erfolgt Verwirklichung.
Impuls
Wenn die Grundeinheit des zu gehenden Weges der Schritt ist, dann hat ein Überspringen eines der Schritte die Dinge eigentlich unmöglich gemacht. Alles geht so verloren. Das wird unbedingt wahr sein. Es wäre zu glauben.
Die Schritte treten in Folgen auf. Sie haben eine variierende Weite. Je nach Untergrund und Kraft hat der Mensch seine Form an die Auswirkung angepasst und variiert seine Gangart unentwegt.
Da wir die Grundeinheit der Resonanz als relevant für uns ansehen, ist uns der Schritt, aber auch die Schrittweite egal geblieben. Es ist uns auch gleich gewesen, welchen Fuß wir vorgezogen und wie oft wir das hintereinander getan haben. Nicht einmal die Wege sind uns wichtig geworden. Das alles wird weiterhin austauschbar sein.
Da bekennen wir uns zur inneren Alchemie und sagen, dass es keinen anderen nützlichen Fortschritt gibt als den Inneren. Das nennen wir Glück. Ein Fortschreiten im Äußeren kann allein nur die Unwägbarkeit und das Anwachsen ihrer Komplexität bezogen auf uns selbst bewirken. So etwas braucht man nicht, weil es die eigene Stärke reduziert hat. Es ist obsolet, weil es uns zu nichts Gutem verhelfen würde.
Gedanke
Eine Verhaltensregel unterbindet die Entstehung oder die Freisetzung eines Schiefstands. Damit ist sie ein Mittel zur Fürsorge.
Für eine Verhaltensregel ist es egal, wer sie ausspricht. Ebenso ist es egal, wer sie einhält. Die Erhaltung eines guten Zustands wird dank ihr gewährt.
An einer Verhaltensregel wird nichts künstliches zu finden sein. Darum wäre auch nichts daran auszusetzen, dass es sie gibt.
In dieser Welt ist es eben die Mechanik, die das Gefüge der Dinge ausmacht.
Aus einem Schiefstand wird mit der Zeit eine Schieflage. Aus Schieflagen können Krankheiten entstehen. Was krank geworden ist, unterliegt einer anderen Dynamik als das Gesunde.
Ist etwas derart belastet, dass es bereits zu einer Erkrankung geführt hat, muss man strikt dagegen vorgehen. Es hat zur Wiederherstellung der eigenen Kraft nicht ausgereicht, sich aufzugeben oder gar zu verzagen.
Impuls
Immer dann, wenn Du nichts haben würdest, ist dieser Zustand in diesem Moment der richtige gewesen.
Unerträglich daran wird sein, dass man einen solchen Zustand nicht aushalten muss. Es ist vielmehr ein erreichter Zustand.
Wer den Berg erklommen hat, der sollte eine Pause einlegen und innehalten. Noch höher wird man vom Gipfel aus nicht steigen können.
Ein Zustand, zu dem man keine Anstrengung mehr erfährt, dient der Lösung und Regeneration. Für manche Menschen wird dieser heilsame Moment nicht gut umzusetzen sein. Sie verzweifeln und verzagen aus einer Angst heraus, die eigentlich deutlich gemacht hat, dass sie sich zu behaupten versuchen sollten.
Niemand kann immer noch höher steigen. Alles hat seine Bereiche. Jedes Feld ist anders.
Gedanke
Eine Anmaßung ist es, dass sich jemand über uns hinwegsetzt. Wer unseren Weg verändert hat, der hat Einfluß auf uns ausgeübt. Wer unsere Argumente nicht hören möchte, der hat uns nicht zugehört. Er verweigert sich. Das hat nichts besser gemacht.
Die Argumente müssen für sich sprechen. Alles andere wäre unpassend.
Aus diesem Grund ist es von Bedeutung für den Fortgang der Dinge, welches Argument wir anbringen. Im Nachgang daran sollte es fortbestehen. Es sollte sich regelrecht auswirken.
Impuls
Es ist das Recht eines jeden Menschen, sich seinen Umgang selbst zu wählen.
Impuls
Ausgehend von einer Dualität der Erscheinungen sehe ich, dass es meine eigene Sache ist, was ich anerkennen möchte.
Ich habe mich für die Adjektive gut, wahr und richtig entschieden, als ich meinen Kosmos aufgespannt und begonnen habe, mich zu fokussieren.
Jetzt kommen diese Dinge vor. Dafür möchte ich dankbar sein. Es ist gut, dass die Gelegenheit dazu bestanden hat.
Impuls
Eine Wahrheit könnte nicht selektiert werden. Das Ganze wirkt sich so aus. Niemand besitzt Macht darüber. Niemals wird es dazu kommen, dass man sich aussuchen kann, was man möchte. Alles fügt sich oder es verdirbt.
Ist das Glück erst einmal verloren gegangen, drohen weitere Verluste.
Gedanke
Man kann sagen, was man möchte. Schöner ist nichts dadurch geworden, dass man es schöner ausgedrückt hat. Noch die herrlichsten Beschreibungen mehren kein Glück.
Impuls
In einem Affenzahn geht es weiter. Der Wahnsinn hat kein Ende genommen.
Der ursächliche Zustand des Lebens ist unsortiert.
Eine falsche Ordentlichkeit jedoch wäre irre. Wer stets folgsam gewesen ist, der geht bald verloren. Darum glaube ich, dass nur etwas, was von sich aus vorgekommen ist, zurecht bestehen wird.
Die Intelligenz des Menschen sollte ihn verwundern. Was die Menschen getan haben, hat selten etwas Gutes bewirkt.
Impuls
Das Gute ist selten. Es ist nicht leicht gewesen, es zu erhalten.