Gedanke
Bevor es losgeht, sollten wir uns auf die kommenden Zeiten vorbereiten.
Wir suchen unseren Weg. Dazu versuchen wir uns in der Erfüllung einer Aufgabe, die gut zu uns passt. Eine solche Aufgabe wählen wir. Das hat Sinn. Mittels einer solchen Ausrichtung gehen wir durch unser Leben.
Eine Entscheidung steht also bei uns an. Was wollen wir tun?
Um unsere Aufgabe auf geeignete Weise zu bestimmen, besinnen wir uns auf die bisherigen Vorkommnisse unseres Daseins. Wir greifen etwas davon auf. Das Gute, das wir aus unserem Leben kennen, sollte auch weiterhin für etwas gut sein. Die Wiederholung der gleichen Dinge übt den Menschen.
Es ist wahr. Wir sind die gleichen Wege immer wieder gegangen. Wir haben die gleichen Dinge immer wieder getan. Das haben wir als naheliegend empfunden.
Andere Menschen finden es gut. Was wir getan haben, hat aber auch Spott ausgelöst und Schande über uns gebracht. Mit zunehmender Freizügigkeit, die eigentlich eine Form der Meisterschaft bedeutet, hat man uns vermehrt zur Rede gestellt oder gar angegriffen. Was wir sind, das hat man unterminiert.
Bereits früh in meiner Jugend habe ich mich für die schönen Künste interessiert. Es hätte mir gefallen, in diesem Bereich beruflich aktiv zu werden.
Impuls
Was hilft es, wenn die Menschen uns Gutes tun wollen, aber dabei außer Acht lassen, wie wir unser Leben bisher geführt haben? - Jeder Mensch hat sein Leben. Dafür braucht es keine Unterstützung. Es muss doch möglich sein, dass man seinen Weg findet, ohne dass man andauernd Ratschläge erteilt bekommt, zumal wenn diese nicht umsetzbar sein würden.
Eine häufige Form unpassender Ratschläge ist jene, bei der die auszuführende Handlung einen zeitlichen Versatz aufweist. Wie soll man so etwas erfüllen können? Wer kann heute etwas für morgen festlegen? - Der morgige Tag ist doch noch gar nicht gekommen.
Wer aber seine Zeit damit verbringt, sich Ratschläge anzuhören, die nicht umsetzbar sein würden, der hat seine Zeit vertan.
Impuls
Als ein nach Möglichkeit tugendhafter Mensch habe ich schon einige innere Konflikte austragen müssen.
Aufgrund meiner hingebungsvollen Haltung anderen Menschen gegenüber, habe ich mich diesen gewidmet. Was man mir gesagt hat, ist aber nicht gut von mir aufgenommen worden.
Das habe ich gemerkt. Was mir gesagt worden ist, hat etwas anderes bei mir ausgelöst, das oftmals keine solche hingebungsvolle Haltung zugelassen hat. Einen Streit habe ich aber auch nicht vom Zaun gebrochen.
Ich habe es stets als meinen freien Willen angesehen, dass ich mich den Menschen widmen möchte. Es hat nicht nur gut getan. Mitunter habe ich deswegen heftig gelitten.
Die Leute, denen ich begegnet bin, haben sich selten kohärent verhalten. Dabei lege ich auf Kohärenz großen Wert.
Impuls
Des einen Menschen Schwäche ist des anderen Menschen Stärke.
Das Thema ‘eigene Schwäche’ ist für uns Menschen von einiger Relevanz, da wir alle schon einmal krank gewesen sind oder unsere Kraft nicht für jedes Werk ausgereicht hat.
Besonders schwach sind jene Leute, die ihre Schwäche nicht gekannt haben. Bei solchen Menschen besteht ein blinder Fleck genau dort, wo ihre Schwäche gelagert ist.
Wir alle haben blinde Flecken. Jeder von uns kann auch Schwächen haben. Beides kann zusammenkommen.
Ich gehe von dem Fall aus, dass am blinden Fleck besonders häufig Schwächungen vorkommen. Schließlich hat man sie weder gesehen noch erkannt, weil sie für uns unsichtbar bleiben. Man hat also wenig Gelegenheit, an ihnen etwas zu ändern.
Impuls
Mit den Händen im Schoß sitze ich da. Sitze da. Sitze da. Jahr um Jahr vergehen. Ich halte meine Hände im Schoß.
Mit Gedanken bin ich gewandert. Ich wandle so durch Feld und Flur. Stur und krank ist mein Geist? - Das ist dreist.
Den Kopf habe ich angelehnt, die Augen sehen vor mich hin. Ich sehe mich vor. Das ergibt einen Sinn.
So halte ich mich frei von allen Sorgen. Morgen gibt es noch genug zu tun. Nun, ich warte, Tag und Jahr vergehen. Es ist sonderbar.
Gedanke
Logik ist für mich etwas, das ich wie die Geometrie als etwas naheliegendes behandle.
So, wie jede Sache ihre Form hat und untrennbar mit ihr verbunden ist, so hat auch jedes Wort seine Bedeutung.
Wir können weder die Form einer Sache bestimmen, noch sie verändern, da die Sache wegen dieser einen Form das ist, was sie ist.
Genauso können wir keine Bedeutungen münzen.
Impuls
Eine Sache, die es gibt, kann auch wahrgenommen werden. Da brauchen wir etwas Zeit dafür, um die wahren Verhältnisse zu erkennen. Nur das, was wir bei uns verspürt haben, wird auch wahr sein. Alles andere hat sich nicht ausgewirkt.
Arbeit ist die Fähigkeit, zu erkennen, was man tut. Nur das Erkannte lässt sich steuern.
Arbeit ist eine regulierte Form der Tätigkeit. Sie kennt Vorgaben. Ein Maß ist gegeben, ein Ziel wird zu suchen sein.
Da wenden wir Raster an. Wir schauen auf die Dinge. Sie sind gegeben.
Impuls
Wenn Du jemandem imponieren möchtest, dann halte den Mund.
Gedanke
Manche Menschen verbergen ihren Schmerz.
Gedanke
Ich finde es schön, dass die Leute sind, was sie sind. Jedem das Seine. Alle sind darin gleich.
So besteht der Mensch.
Meine Aufgabe ist es, meinen Weg zu gehen. Von Zeit zu Zeit habe ich besser erkannt, wie dieser Weg aussieht, den ich gehen möchte.
Mein radikaler Ansatz für den Weg lautet so. Die Geschwindigkeit und die Beschleunigung betragen null. Es gibt keinen Ruck.
Da mache ich mir die Hände frei und tue sie in die Taschen meiner Hose oder meiner Jacke.
Impuls
Unter einer Heilung verstehe ich die Gewöhnung an etwas Gutes.
Solche Prozesse, die nachteilige Auswirkungen haben, muss man behandeln. Ohne diese Prozesse würde nichts gut gehen. Darum bedürfen sie einer Verbesserung.
Günstig ist die Gewöhnung an das Gute. Kann sie geleistet werden, ist alles Recht.
Diesen Fall haben wir betrachtet. Er ist einfach, aber er wird schnell einmal vernachlässigt.
Verbesserungen wirken sich nachhaltig aus. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass wir gut daran tun, etwas zu begradigen, zu berichtigen und zu klären.
Mit gerader Logik lässt es sich leichter argumentieren. Doch die Füllen bedürfen einer Klärung. Nur das Wesentliche gehört genannt. Jedoch ist nichts, was zurecht genannt worden ist, unwesentlich gewesen.
Darum muss man auch Klärungen behandeln und das Reine solange um andere Anteile erweitern, bis die Worte vollzählig sind.
Diese Vorgehensweise übertragen wir auf alle Bereiche des Lebens.
Impuls
Etwas gilt es auszuhalten. Das ist ein zeitlicher Vorgang.
Was uns schon einmal gefallen hat, würde nicht wiederkommen. Die spontane Entfaltung der Natur ist einmalig. Daran ließe sich nichts ändern.
Da hat uns etwas gut gefallen, kann aber kaum wiederholt werden. Darum passen wir gleich auf. Wir nehmen an unserem Leben teil. Das tun wir so, als würde es nichts anderes geben.
Dokumentation
In meinen Augen ist Dharana ein Segen.
Nach jahrelanger Flucht vor meinem eigenen Empfinden habe ich dieses Leben endlich angenommen, wie es ist.
Vieles, was von Relevanz für mich sein wird, habe ich induktiv ausgelöst und so bewirkt, dass es mir gelungen ist. Auf direkte Weise ist mir nicht immer alles gelungen.
Verzicht bedeutet auch Leere.
Leere ist ein Magnet.
Mein Dasein habe ich mit den Füllen eines tätigen Menschen bereichert, aber nichts anderes bewirkt, als die Freiheit von der Grübelei zu erreichen. Bei mir ist das so.
Tagein tagaus gehe ich an die Stätten meines Wirkens und beschäftige mich. Was auf der einen Seite eine Fülle bedeutet, ist auf der anderen Seite die Freiheit von ihr. Das ist eine Balance, die wenig Kraft gekostet hat. Diese Dinge befinden sich im Gleichgewicht.
Da wird Dharana zu einem Segen. Bei mir ist das so, weil die Sammlung der Gedanken mein Denken miteinander vereinigt. Was ich gefügt habe, das erscheint auch so.
Manches an mir ist funktional.
Nicht alles braucht das zu sein. Wenig Gutes, aber auch wenig Schlechtes muss ich erfahren. Das wenige Gute, das ich kenne, hat für mich Relevanz. Also habe ich es bewahrt.
Dharana, Sammlung, wird dank der Bewahrung zur Versuchung des Menschen, der Probe seines Vermögens, seine Bewährung. Sie ist notwendig.
Was uns klar geworden ist, darauf haben wir Zugriff. Was wir kennen, das können wir anrufen. Manchmal kommt es in unserem Leben dazu, dass solche Dinge, die wir gut gekannt haben, auch auf gute Weise zu uns stehen. Da verhalten sie sich entsprechend und lösen glückliche Veränderungen aus. Etwas wird so besser sein als es noch zuvor gewesen ist. Das habe ich als Verwirklichung bezeichnet. Einen Bruchteil der Verwirklichung habe ich selbst bewirkt. Das meiste davon ist durch Fügung zustande gekommen.
Ich plane meine Zukunft kaum, aber ich verfüge über eine Orientierung. Dank meiner Ausrichtung führe ich Dinge herbei, die ich brauche.
So ist es wahr, dass ich mich stets zu positionieren weiß.
Eine Versuchung für mich ist meine ewige Sucht nach Zigaretten. Sie wird durch das Kaffeetrinken noch verstärkt.
Nach langen Jahren des Suchens eines Ersatzes für das Rauchen sehe ich Dharana, Sammlung, als Lösung für mich an.
Dokumentation
Oft habe ich getönt. Mitunter entweicht mir ein Getöse.
Mit steifen Haxen gehe ich durch die Welt und trample. Das verletzt andere Menschen.
Verträglichkeit wäre maßgeblich für mich. Ich versuche sie einzurichten.
Was ich verbessern kann, das verbessere ich sogleich.
Und schon wieder habe ich getönt.
Dokumentation
Beim Schreiben denke ich nach.
Was ich erreichen kann, das nehme ich zu mir. Was zu mir gehört, das integriere ich in mein Leben.
Idee
Mit Ausnahme der Namen sind alle Worte einer Sprache funktional.
Ich nehme die Worte wahr und verkrampfe mich. Was auch immer meinem Sinn gerecht geworden ist, es geht so verloren.
Da habe ich innegehalten. Ich habe die Dinge verzerrt.
Mit diesem Gedanken im Sinn gehe ich diese Dinge an. Ich höre damit auf.
Das hat nichts verbessert.
Als Abbild einer funktionalen Idee habe ich niemandem gedient.
Weder bin ich ein Stausee noch ein Computer. Meine Intelligenz erstreckt sich auf ein kleines Gebiet. Was ich gelernt habe, ist, loszulassen. Alles weitere hat sich erübrigt.
Ich lasse die Schwäche los.
Ich entledige mich des Fortschritts nach Fehlern.
Das Heim suche ich und daheim finde ich mich ein. Zu mir will ich kommen. Bei mir will ich sein.
Hier bin ich Mensch. Hier gehöre ich her.
Gedanke
Die Welt, die Zeit und die Menschheit sind Idiome der gleichen Idee.
Impuls
Grund und Boden sind wie der Speicher und das Land. Der Acker bringt die Aufgabe, das Werk ist die Erfüllung. Da wachsen Pflanzen. Mensch und Tier ernähren sich davon.
Doch die guten Zeiten sind rar. Da füllen wir den Speicher, was der Grund uns geschenkt hat, bringen wir auf den Boden.
Impuls
Jeder Knoten ein Gedanke. Jedes Tuch eine Idee.
So weben wir aus diesem Grund. Was wir getan haben, ist unser Beitrag zu dieser Welt.
Was wir dafür erhalten, ist uns das wahre Motiv für dieses Leben.
Integration tut Not. Besser geht es uns erst, seitdem unser Platz klar ist.
Was wir getan haben, darauf kann sogar gesungen werden. Die Stimmen erklingen. Es ertönen Lieder. Jeder hat etwas beigetragen. Jeder hat etwas abzugeben. Jeder hat sein Wort.
Das alles hat einen Wert.
Wo das Wort gehört wird, dort ist Lebendigkeit.
Wo das Wort angekommen ist, findest du die Einigkeit. Sie ist ein Vorbote des Friedens.
Dokumentation
Was auch immer für uns in diesem Leben Bedeutung hat, wir haben es nicht getan, solange wir an der Lüge festgehalten haben. Da haben wir es nicht nur zugelassen, dass nichts geschehen ist, es hat sich diese Untätigkeit auch auf unser Dasein ausgewirkt.
Das Glück dabei ist, dass wir es erkannt haben.
Das Vergessen macht sich breit.
Was auch immer uns bestimmt hat, es ist der Drang, der für unser Dasein das Motiv sein wird. Diesen Trieb sägen wir ab. Wir verlieren ihn.
Jeden Tag geht etwas weg, was wir eigentlich wichtig nehmen sollten.
Das Herz blutet aus, der Sinn wird wirr. Alles ist ungerichtet. Nichts hat Bestand.
Schlimmer geht es immer. Das Schlechte ist eine Warnung.
Idee
Meine Worte sind keine Wahrheit. Aber was ich glaube, das habe ich erprobt.
Meine Gedanken sind leer. Meine Ideen sind keine.
Das eine folgt auf das andere.
Da habe ich mein Werk in die Hand genommen. Ich habe es gedreht und gewendet. Etwas kommt mir dabei in den Sinn.
Was ich glaube, das setze ich wieder und wieder ein, damit mir daraus Kräfte erwachsen.
Nur die Wahrheit kann bestätigt werden.
Sie ist echt. Das ist klar.
Dokumentation
Etwas Gutes und das Wort sollten miteinander vereinbar sein.
Lügen haben uns stets provoziert. Es gibt verschiedene Arten des Lügens.
Die einen sprechen sie aus, die anderen notieren sie.
Was ausgesprochen ist, erklingt. Was aufgeschrieben worden ist, bleibt erhalten.
In beiden Fällen ist die Lüge pure Provokation.
Dagegen gehen wir vor, dass man uns belogen hat.
Was wir nicht getan haben, ist, dass wir uferlose Dinge bekämpft haben.
Da haben wir den Leuten ihr Denken gelassen. Es sind ihre Ideen, die sie äußern.
Es wird also auch ihr Begriff sein.
Damit ist alles am Platz.
Gerecht ist allein das Wort, das war. Ein Wort, das fortbesteht, hat die Dinge verfremdet.
Was das Gesicht entstellt hat, würde nichts Gutes sein.
Doch wir sind erschrocken. Die Leute haben nicht nur gesprochen und notiert, was sie begriffen haben. Sie haben es auch validiert und unterzeichnet.
Da spreche ich von einer Kraft. Sie ergibt die Macht, die sich auf unser Dasein und Leben schicksalshaft ausgewirkt hat.
Die Entwürfe der Menschen beinhalten aber nicht allein das Gesagte und Geschriebene. Auch das Verworfene hat Eigenschaften.
Jeder Mensch wird durch etwas verkörpert. Seine Eigenschaften spiegeln das wider.
Was man also gesagt und gesprochen, geschrieben und notiert hat, hat auch die Eigenschaften des Menschen zur Folge.
Der Sprecher wird durch sein Wort bedingt.
Das Schicksal wird durch die Bedingungen den Menschen prägen.
Der Umstand, dass der Mensch selbst der Knecht ist, der die Folgen seines Handelns zu spüren bekommt, sollte ein Hinweis darauf sein, dass wir verantwortlich sind.
Allein ein verantwortlicher Mensch kann etwas Gutes bewirken.
Das Gute ist so viel schwerer zu bewirken als das Schlechte. Das Glück ist so unerhört echt.
Impuls
Für die Freiheit gibt es keinen Antrieb. Was angetrieben sein möchte, muss sich angelehnt haben. Dann wird es nur eine zeitliche Frage sein, bis die Kraft einsetzt und wahr wird, dass sich etwas bewegt.
Impuls
Gesundheit ist Gewohnheit. Was gelernt hat, gut zu sein, das wird auch für andere verträglich sein.
Impuls
Die Sehnsucht nach Ordnung ist eine, die strukturelle Dinge belässt, wie sie schon sind.
Impuls
Noch das bedeutendste Ritual gipfelt in einer Abklingkurve. Allein das, was vergangen ist, kann auch wiederkehren.
Was auf der Höhe der Zeit ist, geschieht auch.
Da treten die Dinge ein.
Nachhaltigkeit würde nicht die Erhaltung des Guten, sondern die unschädliche Auswirkung der Dinge sein.
Was wir bewerten, resultiert aus unserer Sicht. Das Wesen der Dinge hat sich nicht dadurch verändert, dass wir sie gesehen haben.
Alles endet. Alles geht vorbei. So wie eine Kerze früher oder später wieder erloschen ist, wirkt alles auf dieser Welt in ähnlicher Weise.
Dokumentation
In meiner Vorstellung habe ich mich nicht bewegt. Und doch hat meine Geschwindigkeit die des Lichtes erreicht.
So bin ich ein Bummler, der die Welten durchreist.
Was ich auch zu eigen habe, es ist nichts gewesen. Andere haben das Gleiche.
Da stecke ich meine Hände in die Taschen und bringe es fertig, nichts zu tun.
Ich lösche das Feuer. Ich zeige den Weg.
Ich ziehe mich aus dem Schlamassel.
Mein Weg reicht von hier nach dort. Dann kehre ich wieder heim. Zu mir suche ich den Weg, an mir finde ich ihn auf. Das sollte der Weg der Begabung sein.
Bei Null fange ich stets an, wenn ich meine Werke erstelle. Mit nichts muss ich dabei fertig werden.
So bin ich frei zu tun, was ich möchte.
Was ich erreicht habe, das haben andere nicht erfasst. So wird auch der Wert meiner Werke übersehen.
Was die Menschen verstanden haben, hat für sie Bedeutung.
Manch einer meint da, dass er den umgekehrten Weg zu gehen hat.
Der Selbstwert des Menschen ergibt sich durch die Verantwortlichkeit. Nur derjenige, der sie kennt, kann es richten. Nur der, der es richten kann, kann auch etwas einrichten.
Impuls
Eine Beschreibung des Versuchsaufbaus ermöglicht uns, die Dinge zu verstehen.
Das Gegebene ist nicht ein Ding, sondern das Ganze.
In dieses System sind wir integriert. Es gibt uns, als Subjekt behandeln wir die Dinge und erwirken die Effekte, die auf uns zurückgefallen sind.
Da würden die Phänomene nicht lösbar sein. Sie haben mit uns selbst zu tun.
Ändern wir die Phänomene, ändert das uns.
Da erkennen wir unser Licht. Was wir gesehen haben, hat einen Schatten.
Der Fokus ist die Blende, sie beschränkt uns. Zugleich schirmt sie ab. Wir sind im Tunnel der Zeit angekommen und sind diesen Weg gegangen. Dabei sind wir dort angekommen, wo wir heute stehen.
Gedanke
Es gibt zwei Erscheinungsweisen. Das eine ist die Sache selbst. Alles andere sind Phantome.
Phantome haben etwas von einem Schatten.
Wie der Schatten die Form einer Figur eindeutig wiedergibt, so hat auch das Phantom eindeutige Eigenschaften.
Was das Phantom jedoch nicht hat, ist eine Existenz.
Ohne den Menschen, der es sich ausgedacht hat, kommt kein Phantom vor.
So hat auch kein Schatten ohne Licht Bestand.
Weder Schatten noch Licht machen aus, was es gibt. Während der Schatten die Dinge mehr oder minder verzerrt wiedergibt, hat das Licht lediglich etwas sichtbar gemacht, das so nur vor dem Auge eines Subjekts erscheinen kann.
Da erstrahlt die Welt. Sie ist in ein Licht eigener Farbe getaucht.
Idee
Die Sammlung der brauchbaren Dinge macht einiges erforderlich. Alles wäre zu verwerten.
Es kann jedoch nur eine Sache an einem Ort sein.
Wir ordnen die Dinge. Von ihrer Anordnung leiten wir die Funktionalität der Objekte ab.
Da bringen wir Elementarteilchen auf Leiterplatten an. Wir formen Mosaike aus kleinen Schaltern. Wir weben mit Licht, wir ätzen in Metall. Die Waver aus Silizium ergeben Kristalle.
Alles in allem ist nur möglich, weil das Ganze es erlaubt.
Was aber wird das Ganze sein?
Dieser Frage geben wir Raum. Dazu bedürfen wir eines Kühlschranks.
In diesen legen wir das Fachbuch hinein. Dann schließen wir die Tür dieses Kühlschranks wieder zu.
In seinem Inneren geht das Licht aus, weil der Schalter sich löst. Die Kälte konzentriert sich.
Wir legen uns hin. Die getane Arbeit fordert von uns, dass wir uns ausruhen.
Wir spielen mit dem Handy und befragen die K.I.
Am Ende kommt nichts heraus.
Da sind wir erleichtert. Nichts ist dümmer gewesen als das.
Mit riesiger Freude bekennen wir uns zu dieser Erquickung der restlichen Intelligenz von uns selbst.
Damit haben wir den Docht abgeschnitten. Das letzte Kerzlein ist nun unbrauchbar geworden.
Fantastisch!
Impuls
Eine Realität, an die man sich nicht anlehnen können würde, wird keine sein.
Impuls
Angenommen, die Seele hat drei differierende Anteile, dann werden diese auch zu unterscheiden sein.
Da habe ich meine zeitliche Auffassung der Seele zugeordnet. Besteht sie aus drei Elementaren, so werden diese Elementare auch einen eigenen Bezug zum zeitlichen Geschehen haben.
Folglich dreht sich bei meiner Vorstellung von der Seele vieles um ihren Handlungsrahmen. Was gegenwärtig sich auf uns auswirkt oder von uns ausgeht, das wäre einer dieser Anteile. Ein anderer Anteil von ihr wäre das Ganze, was neutral dazu geblieben ist.
Da hat also die Seele drei Verkörperungen, die sich gemäß diesem Dualismus in aktiv, passiv und neutral erfahrene Phänomene aufgliedern lassen. Der Hauptteil des Ganzen wird der neutrale Teil sein. Die Einzelerfahrung wird hingegen aktiv erzeugt oder passiv durchlebt. Doch das Ganze hat auch seine Tiefen.
Ich ordne jedem Elementar dieser Seele einen eigenen Erfahrungsbereich zu. Ich nehme an, dass sie über eigene Phasen verfügen, die für sie zur Bedingung und zum Anker ihres Seins werden. Dabei haben sie eine Auswirkung, eine Zeitenwende und eine Vorsehung zu erfahren. All das geschieht.
Unterschiedliche Elementare, die mit eigenen Aspekten ausgestattet sind, sollten auch eine eigene Auffassung des zeitlichen Geschehens haben. Darum messe ich jedem Element eine eigene Spanne der Zeit zu, die es zu überblicken vermag.
Damit hat der Mensch eine innere Ausstattung. Sie ist hier analog zu einer Überlieferung aus dem Ägypten der Hieroglyphen von mir durchgeführt worden. Ich habe die dreifache Natur der Seele lediglich um den Erfahrungsbereich, den dualen Aspekt und das zeitliche Gefüge erweitern müssen, um diesen Text zu erhalten.
In der Vereinigung steckt die gebündelte Kraft. Doch nimmt man Wertigkeiten an, die für absolute Größenordnungen stehen, dann sind drei wirkmächtige Elementare besser als eines. Sie stellen keine Differenzierungen dar. Das Ganze ist kein Produkt des Einzelnen.
Es sind Seelen, die als Elementare einer eigenen Versorgung bedürfen.
Eine Seele, die nicht genährt werden möchte, hat es nicht gegeben.
Da wenden wir eine Betrachtung auf die Sache der Seele an, die einem vollständigen Spektrum entsprechen sollte. Da die Seele hier aus drei Elementaren besteht, ist sie auch drei. Wir brauchen also die dreifache Anzahl an spektralen Eigenschaften, um ihr gerecht zu werden.
Sie ist das eine, das durch drei vollständige Spektren von ihr zu dem wird, was einem Menschen gegeben ist. Dabei sind diese drei seelischen Elemente für sich zu sehen. Jedes davon kommuniziert, tauscht, regelt. Dabei besteht ihre Eigenständigkeit unabhängig von unserem Zugang zu dieser Darstellungsweise. Was wir uns vorgestellt haben, das haben wir zu erproben. Was uns gegeben ist, das lässt sich bestätigen.
Die Worte sollten dazu dienen, uns eine Orientierungshilfe zu sein, damit wir verstehen werden, was uns eingegeben ist.
Hier besteht kein Anspruch auf die Richtigkeit meiner Aussagen. Vielmehr ist es logisch, dass experimentelle Untersuchungen zulässig sind.
Die Empirie wird aufzeigen, ob es zutreffend ist, was dieses sprachliche Experiment eingeräumt hat.
Vielen Dank fürs Zuhören!
Dokumentation
Hände sind das Portal. Mittels unserer Handhaltungen finden wir eine Gelegenheit, um Energie in unseren Körper zu tragen.
Wir kennen zwei Arten der energetischen Transformation. Das eine ist die Energieabgabe. Sie führt zu unserer Stabilisierung und wirkt sich als Kraft ordnend auf uns aus.
Das andere wird die Energieaufnahme sein. Sie führt zu Schädigung und Schwäche.
Da lösen wir die Transformationen der Energiearten aus. Potentiale verschieben sich. Verhältnisse werden so verändert. Etwas an uns hat sich verlagert. Wir nehmen eine neue Ausgangsposition ein. Sie wird schlechter oder besser sein, als es die vorherige Position gewesen ist. In keinem Fall wird sie gleichwertig sein.
Da wissen wir, was wir zu tun haben. Wir lösen die Anspannung. Sie hat uns geschützt, aber wir regulieren uns jetzt durch den Übertrag der Energie. Da lösen wir sie vollkommen zurecht.
Die in den Händen vorkommenden Griffe lassen wir beständig sein. Mittels der zeitlichen Phasen steuern wir die Übergänge und lassen zu, dass alles besser wird.
Wir sollten wissen, dass es ein Gleichgewicht der Welt gibt. Sie ist mit der Wertigkeit unseres Griffs der Hände gleichzusetzen.
Solange die Balance besteht, gibt es uns. Geht sie verloren, löst sich eines von beiden auf und vergeht.
Wir ahnen schon, dass es unmöglich wahr sein wird, sich alles aufzulasten. Die Kräfte, die an uns wirken, sind nur dann mit unserer Widerstandskraft im Einklang geblieben, wenn wir auch ausgehalten haben, was an uns gewirkt hat.
Die eigene Widersetzung und die Tatkraft sollten sich so ergänzen, dass uns leicht fällt, was wir tun.
Der Weg der geringsten Belastung ist kein Weg.
Die Geschwindigkeit von uns ist erst dann aufgehoben, wenn alles am rechten Platz bei uns ist.
Damit haben wir zwei Hebel, an denen wir festhalten können.
Dank unserer Eigenständigkeit wissen wir, dass wir die Ausgleichung dafür verwenden können, um die Balance der Haltung zu finden. Ab dem Moment des Einklangs fließen die Energien. Ab dieser Situation setzt eine Stabilisierung bei uns ein. Alles ordnet sich jetzt bei uns. Ein guter Zustand tritt ein, der von sich aus erhält, was erhaltenswert ist.
Das Gute dabei ist die Dauer dieser Phase, die so von sich aus eingetreten ist. Was in ihr verwirklicht werden kann, sollte uns gefallen können.
Unser Maßstab für das Gute ist losgelöst davon zu verstehen. Erst wenn wir frei darin sind, zu sein, was uns ausmacht, können wir feststellen, wie gut das ist.