Impuls
Solange ich mir sicher bin, dass ich etwas richtig mache, möchte ich den jeweiligen Prozess fortführen. Die von mir durchgeführten Handlungen führen in Schritten über Stufen zu einer verbesserten Form meiner Werke. Ich erweitere meine Schriften nach und nach, bis ich erkenne, dass etwas ausreichend gut gefügt worden ist. Im Nachgang daran lese ich den jeweiligen Text erneut durch. Es kann sein, dass ich das mehrfach tue.
Es ist mein Ansinnen, die gewisse Dichte meiner Worte zu bewahren, wie sie für den jeweiligen Sachverhalt gefordert wird. Ich baue also möglichst tragfähige Konstrukte. Die damit einhergehende Prüfung dieser Stoffe kommt einer Materialprüfung gleich. Analog zu den mir bekannten Prüfverfahren wende ich gewisse Testungen auf die Textwerke an.
In der Regel zeige ich meine Schriften nur sehr wenigen Personen im engsten Freundeskreis vor. Aber bei meiner Arbeit nutze ich die Vorstellung, dass sich jemand meine Texte so anschaut, wie sie gerade verfügbar gewesen sind.
In diesem Modus verfahre ich. Ich ermittle die für mich vorstellbaren Reaktionen dieser Personen auf meine Schriften und erhalte so einen Einblick in die möglichen Eindrücke, die bei einer solchen Person ausgelöst werden können.
Faktisch bleibt es bei der Vorstellung davon, weil ich sie nicht validiert habe. Aber im gleichen Zug bilde ich erste Ansätze bei mir aus, die mich selbst verstehen lassen, was mein Werk wahrscheinlich bei anderen Leuten auslösen wird.
In der Regel übergehe ich jene Haltungen der Leute, die meine Bemühungen verkannt haben. Wer mein Werk von vornherein abgelehnt hat, den brauche ich nicht zu berücksichtigen. Er soll so leer ausgehen, wie ich auch bei ihm leer ausgegangen bin.
Das wäre keine Rache, sondern ein Ausgleich zur gerechten Fügung des weiteren Geschehens. Es gilt der Satz ‘Auge um Auge, Zahn um Zahn’ nur als Richtspruch. Aber er wird dort anzuwenden sein, wo eine Gerechtigkeit zu bestimmen sein wird. So viel Aufmerksamkeit, wie man mir geschenkt hat, möchte ich auch meinen Mitmenschen zur Verfügung stellen.
Dokumentation
Da ich meine Arbeit an meiner Werkschau stets genau dort fortsetze, wo ich gerade gewesen bin, habe ich beim Lesen der eigenen Schriften auch dort den folgenden Text eingesetzt, wo ich gerade das Textwerk revidiert habe. Die mir gekommenen Gedanken habe ich beleuchtet und im Lichte des eigenen Geistes gewendet, auch angewendet und eingesetzt, um ihre Statthaftigkeit zu beschauen.
Viele meiner Texte handeln aus diesem Grund von meiner autodidaktischen Ausbildung. Sei es nun meine Betätigung als Sprachgestalter oder seien es meine anderen musisch geprägten Betätigungsarten, das alles möchte hier vereint besprochen werden. Im Gegensatz zu der Arbeitsweise eines bereits ausgebildeten Studierten muss ich mir nicht nur das Einsatzgebiet der gewonnenen Werkzeuge überlegen. Ich brauche überhaupt eine Vorstellung davon, was sich als Weg für mich eignet. Dazu muss ich von der Pike auf das Wesentliche bedenken.
Immerhin bestehen bereits erste Beispiele für mein Werkschaffen. Das gibt mir die Gelegenheit, neu entstandene Texte mit dem bestehenden Textwerk abzugleichen.
Wie führe ich diesen Abgleich durch? - Das Verfahren, welches von mir angewendet wird, offenbart meinen Dilettantismus. Ich lese lediglich die zuletzt geschriebenen Texte erneut durch. Was dabei für mich klar wird, das notiere ich in einem neuen Text oder ich ergänze es im bereits bestehenden Material. So finden meine Überlegungen zu ihrer Berücksichtigung.
Man kann sagen, dass ich hochfrequente Rhythmen im Alltag einsetze, dank denen ich vorwärts bresche und das neue Material in mein Textwerk einfließen lasse. Alles möchte gemäß der mir innewohnenden Taktung benannt werden.
Der sich so ergebende Verlauf der Überlegungen hat seine einer Melodie vergleichbare Qualität. Darum kann ich auch die etwas weniger hochfrequenten Anteile meiner Schaffenskraft sichten und geordnet halten. Sie durchziehen mein Werk als zweite Ebene.
Die dritte Ebene ist wiederum niederfrequenter von mir gewählt und dafür vorgesehen, nach der Erstellung und Prüfung der Textwerke diese zu validieren. Sind die Korrekturphasen erst einmal abgeschlossen, erfahre ich bei der Lesung meiner Schriften jene Wohltaten, für die ich sie bereitgestellt habe. Dann lese ich bereitwillig und gerne in ihnen.
Lesen bildet. Schreiben gestaltet. Analog zu diesen beiden Wirkkräften lasse ich meine Werkschau entstehen.
Dokumentation
Eine frühe Erfahrung in meinem Leben hat es mit sich gebracht, dass ich seit langem schon weiß, wie sehr mich doch Überlegungen zur Geometrie in einen Zustand der Klarheit versetzen können.
An einen Moment kann ich mich besonders gut erinnern. Die Situation damals ist beim Lesen in einem der Bücher von Selvarajan Yesudian induziert worden. Das Muster eines Davidsterns ist da von ihm besprochen und ausgewertet worden. Es wird in zwei Anteilen verstanden, je einer für das männliche und einer für das weibliche Prinzip.
So weit, so gut.
Heute möchte ich zu diesem divergierenden Prinzip noch eine Basis ergänzen. Es finde ich in dem Kindsein eines jeden Menschen. Ich glaube, dass ohne das Kindsein als Basis kein Mann und keine Frau als solche vorkommen.
Die Erfahrung, die mich glücklich aussehen lässt, ist die folgende gewesen. Ich habe die Konzeption des Musters eines Davidsterns aus dem Gesichtspunkt, wie ihn Herr Yesudian in seinem Text dargestellt hat, verstanden und zugleich das Motiv aus eigener Kraft visualisiert. Wie es üblich ist, hat das zu einer energetischen Anreicherung bei mir geführt. Sprich, es hat auf mich gewirkt, dass in das System von ungeordneten und willkürlichen Vorstellungen bei mir ordnende und klärende Momente wie eine neuartige Kraft aufgetreten sind. Diese Macht hat ohne Mühe eine einfache Form der Klarheit bei mir ausgelöst. Das habe ich als angenehm empfunden.
Es spricht für meine Gabe, dass ich so leicht durch Vorstellung geometrischer Art klären kann, was mich betrifft. Dabei wird das ohne ein Verständnis der Konzeption des geschauten Motivs kaum gelingen. Das möchte ich hervorheben.
Dokumentation
Es ist schwierig, einem anderen europäisch orientierten Menschen klarzumachen, dass es neben den absoluten Größenordnungen nur Relationen derselben geben wird.
Da die groben Dinge zuerst einzustellen sind, ehe man sich an die Feinheiten macht, hat man auch zuerst die absoluten Größenordnungen zu bestimmen. Alles andere muss warten.
Da schauen wir uns gar nicht erst die relativen Anteile davon an, was es gibt. Wir lassen sie außer Acht.
Was ist unter einer absoluten Größenordnung zu verstehen? - Nun, ich spreche da allein für mich, wenn ich Ihnen meine Ansicht dazu kundtun werde. Meine Worte haben keinen Wert für andere, sie brauchen also auch keine Festlegung zu sein. Was ich geschrieben habe, sollte meinen Kosmos ausleuchten. Mehr als das braucht es nicht zu tun.
Also möchte ich auf die grundsätzliche Frage eingehen, was denn eine absolute Größenordnung gemäß meiner Sichtweise sein wird.
Ich habe unter einer absoluten Größenordnung etwas verstanden, das ist.
Da ich kaum das Verb ‘sein’ zu erläutern brauche, möchte ich diesen Satz stehen und nachwirken lassen. Wer die Eindeutigkeit eines Wortes nicht zu erfassen vermag, der wird hier in ein Schlittern geraten. Aber das kann nicht verhindert werden. Man kann ja auch niemanden daran hindern, hinzufallen, der nicht stehen können würde.
Dieser Schritt ist hart, aber er ist notwendig. Die Argumentation ist keine, wenn sie Rücksicht auf die Schwächen der Menschen nimmt. Das wird ihr den Schneid nehmen.
Wer sich dadurch hervortun möchte, dass er zu jedem und allen gut sein wird, der hat die Unmöglichkeit davon noch nicht gesehen. Man kann kaum alles so machen, dass es jedem gefallen wird.
Das wird ein Pluralismus sein, dass man den nächsten Schritt so oder anders machen kann. Man darf auch stehen bleiben. Man kann stolpern oder das Auto nehmen. In jedem Fall müssen wir dabei von Abweichungen sprechen, wenn man eine solche Wahlmöglichkeit einsetzt. Tatsächlich kann es in einer kausalen Logik keine Wahlfreiheit geben.
Man würde nicht behaupten können, dass etwas zugleich einer kausalen Logik zugehörig ist, aber dennoch eine Wahlfreiheit dafür bestanden hat, wie man sie einsetzt.
Gedanke
Was auch immer für eine Sache angestanden hat, die Menschen neigen dazu, sich wichtiger zu machen, als sie es eigentlich sind.
Sie tun so, als ob sie leiden. Damit muss man aus Gründen des Anstands umgehen und ihnen gerecht werden. Dabei ist genau dieser Schritt oftmals falsch. Das tatsächliche Anliegen gerät so aus den Augen.
Dokumentation
Etwas ist fadenscheinig. So sagen die Leute. Sie glauben, dass sie das Wahre erkennen. Dabei hat dieser Hokus Pokus nicht auf Dauer bestanden. Es kommt eher einer Vorsehung von ihnen gleich, die falsch sein muss. Sie meinen, dass sie die alleinigen Kenner der Wahrheit sind.
Ich habe nur auf fadenscheinige Dinge vertraut. Etwas, das ich nicht in seinem Aufbau sehen kann, habe ich auch nicht ausreichend gekannt. Dann brauche ich nichts dazu zu sagen. Meine Meinung ist eine, die von mir eingegrenzt und eingedämmt wird, damit ich etwas richtig mache.
Viele Leute neigen zum Erteilen von Ratschlägen, besonders in Hinsicht auf Glück, Gesundheit und Wohlstand. Dabei gehen sie einen Weg der Verklärung. Sie stellen sich als Kenner dar oder zitieren solche. Von seiner eigenen Schwäche hat kaum jemand berichtet. Darum ist es praktisch nicht möglich gewesen, solche Ratschläge richtig einzuordnen. Was man aber nicht einzuordnen vermag, das sollte man auch nicht beachten.
Das wäre wie das aufwändige Berechnen einer Variablen, nur um den ganzen Vorgang am Ende auf beiden Seiten der Gleichung mit Null zu multiplizieren.
Das lässt man besser.
Kenne Deine Quellen! - So sage ich gerne, wenn die Leute zu vielen fernen Dingen ihre heere Meinung kundgeben. Da sind sie oftmals wie die Kiffer. Sie teilen mit, was ihre Erkenntnisse sind, weil sie ohne die Vermittlung solcher Botschaften ihr eigenes Verhalten nicht aushalten können. Das macht kaum eine Situation besser.
Falsche Argumente tauchen schnell auf. Analog zum ‘Brunnen’ bei dem Spiel ‘Schere, Stein, Papier’ setzen sie superiore Argumente ein. Damit ist der Rahmen für das Ganze aufgehoben. Es zerfällt. Einen Gewinner kann es so nur auf eine Weise geben. Das Spiel ist leichte Beute für ihn, da er seine Regeln gebrochen hat. Auch das wird eine Variante der falschen Argumentation sein.
Nur wer die Bedingungen einhält, wegen denen sich ein Ordnungssystem überhaupt ergeben hat, hat auch innerhalb von diesem System und seiner Ordnung bestanden. Nur dann kann man sagen, dass seine Argumente richtig sind.
Wer die Zahl ‘42’ (Zitat) als die Lösung aller Fragen angesehen hat, begeht einen analogen Fehltritt. Es hat keinen Wert, sich so etwas näher anzuschauen.
Wenn aber die Zahl 42 eine mögliche Antwort auf die gestellte Frage ist und sich diese Antwort im Rahmen des Ordnungssystems befindet, dann wird sie als Antwort auch zulässig sein.
Da die Zulässigkeit einer Antwort stets zu prüfen wäre, sollten wir dieser Pflicht auch nachkommen. So können wir dafür sorgen, dass uns die Integration weiterer Fragen in das bestehende System der Ordnung gelingt.
Streng gesagt, ist das bestehende Ordnungssystem eines, das mit dem Begriff ‘Sanatana Dharma’ richtig bezeichnet wird. Es ist egal, ob man Hindu ist oder nicht, das gilt. Da wir als Menschen gleichberechtigt auftreten, haben wir im Mindesten bei der Untersuchung des Gegebenen zu berücksichtigen, wie andere das getan haben. Wir müssen die Gleichwertigkeit davon anerkennen.
Manche Leute nehmen die Rolle des Beobachters ein. Sie unterstellen anderen Menschen, dass diese nach einem Doppelstandard die Dinge bewerten, also ein streng genommen dualistisches Weltbild haben, weil sie von anderen mehr verlangt haben als von sich selbst.
Genau dieses Verhalten wirft man den anderen Leuten vor, verhält sich aber selbst so. Sie fordern nur, haben aber selbst nichts getan. So lautet der Vorwurf, den solche Menschen gerne gebrauchen.
In solche widersinnigen Ideen sollte man sich nicht verstricken.
Gedanke
Zur Einnahme einer Haltung gehört auch die Vorbereitung einer Sammlung innerhalb dieser gewonnenen Haltung dazu. Ich gehe davon aus, dass ich erst dann eine Haltung eingenommen habe, wenn ich für Sekunden oder Minuten in ihr verharre. Dann habe ich ihre Form verinnerlicht und abgeschlossen.
Folgende Bedingungen gelten. Die Veränderlichkeit der Haltung muss in diesem Moment für eine ganze Zeit null betragen. Aus diesem Grund höre ich auf, mich zu bewegen, ehe ich stillhalte. Die eigene Geschwindigkeit habe ich also auf null eingestellt, um in der Haltung zu mir zu finden. Im zweiten Schritt möchte ich mich stabilisieren. Dieser Vorgang erfordert die Gleichsetzung einer weiteren Größenordnung mit dem Wert null. Der Wert für die Kraftwirkung wird so aufgelöst. Was dadurch bedingt wird, sollte klar sein. Ich befreie mich von allen anderen Anhaftungen und finde zu mir.
Alle Kraft stellt eine Außenwirkung dar. Da jetzt keine solche mehr bei mir vorgekommen ist, habe ich näherungsweise die Gelegenheit gebildet, um mich mental sammeln zu können. Da ich gerade noch keine Ausrichtung habe, bedarf ich einer Vorstellung des Prinzips, welches mich ordnen sollte. Im allereinfachsten Fall wähle ich einen unbewegten Punkt an der Wand vor mir.
Dieser Visualisation gebe ich mich beharrlich hin. Was ich jedoch nicht tun sollte, ist, dass ich die Wand angestarrt habe. Ein innerer Takt sollte mich leiten. Im Rhythmus meiner Reizungen und Reflexe baue ich weitere Energiearten ab und komme so schnell in einen Zustand der Einheit. Dieser Zustand wird auf harmonische Weise erfahren. Etwas klärt sich dabei, während ich ihn innehabe.
Unterdessen pulsiert mein Wesen, der Fokus wandert. Ich prüfe meine Form auf ihre Schwachstellen und finde auch welche. Immer wieder komme ich an den Punkt, an dem ich die Haltung verlassen möchte und kann. Dann halte ich meine Kraft bei mir und verinnerliche um so mehr die bereits gefundene Form.
Was sich bei mir klärt, wird der Switch sein, der mir eine Ausstiegsoption bietet. Ohne umzufallen oder zusammenzubrechen, verharre ich auf leichte Weise in mir und gewinne so die Oberhand über die eingenommene Form. Das sollte mich stärken.
Sobald es dazu gekommen ist, dass ich etwas anderes tun will, setze ich diese Empfindung in meine harmonische Verarbeitung der Regungen und Reizungen ein.
Zu einem zufriedenstellenden Moment verlasse ich diese Position wieder und kehre mit Ruhe in die freien, alltäglichen Formen zurück, die deutlich weniger mit Selbstbeherrschung und Selbstbehauptung zu tun haben.
Es lockert sich der Griff auf mich selbst prompt, mit dem ich mich kontrolliert habe. Ich befreie mich von dem Schatten, der sich schon allein durch diese Phase der Übung über mich gelegt hat. Das Dominieren des eigenen Leibs durch den Einsatz willentlich gewählter Kräfte hinterlässt seine Spuren. Ich brenne mir die Fertigkeit der spontanen Kontrolle in gewisser Weise ein, merke mir also, wie das geht.
Damit erreiche ich einen dauerhaften Zugang zu diesem Umschalter zwischen den Welten des Dharana und der bedingten, freizügigen Art der eher zufällig gefundenen Form im Alltagsgeschehen.
Was bei mir eingetreten ist, wird die Fertigkeit sein, diese Fertigkeiten gezielt bei Bedarf einzusetzen, aber ansonsten die Finger rauszuhalten. Ich sollte es nicht damit übertreiben, als Herr über mich selbst auftreten zu wollen.
Die Phase der Ermächtigung wird durch Vertrauen induziert. Sie kann keinesfalls durch eine Form der Selbsterhöhung verwirklicht werden.
Dokumentation
Getreu der Erzählweise der modernen Wissenschaften wende ich das mir zugängliche Spektrum an Begriffen auf meine Art der allgemeinen Schwingungslehre an, wie ich sie hier ausarbeiten werde. Zwecks der guten Übersichtlichkeit möchte ich die Wirkprinzipien als von den anderen Begriffen verschieden aufführen und sie darum getrennt halten.
Folgende Wirkprinzipien sind mir bekannt:
Plancksches Wirkungsquantum
Heisenbergsche Unschärferelation
Folgende weitere Begriffe möchte ich in meinen Text zur allgemeinen Schwingungslehre einbinden. Dabei möchte ich zuvor darauf aufmerksam machen, dass es sich bei diesem Text lediglich um eine sprachliche Aufbereitung der mir zugänglichen Ideenwelt handelt. Diese Verlautbarungen sind darum als quasi unwissenschaftlich geprägt zu verstehen. Es ist eine Esoterik, die sich den Begriffen einer Technik bedient, ohne diese abschließend zu begreifen.
Die weiteren (beschreibenden) Begriffe lauten also:
Materie
Atomkern
Proton
Valenzelektronen
Atommodell
Schale
Folgende darüber hinausgehende virtuelle Begriffe benötige ich ebenfalls:
Potentialdifferenz
freigesetzte Energie und Strahlung
Gravitation und Gravitationswelle
Harmonielehre und Schwingung
Eigenschwingung und deren Überlagerungen
Dabei wende ich ein Prinzip an, das jedem unabhängigen Körper eine eigene Zeit und damit eine eigene Schwingungsfähigkeit zugeordnet hat.
Bei meiner Untersuchung gehe ich nicht davon aus, dass ein schwingendes System für sich allein besteht. Ein solcher Ausgangspunkt mag Theoretikern zwar gefallen, aber er wirkt unnatürlich und ist darum abzulehnen. Es gibt kein separates, isolierbares Schwingungssystem. Im Mindesten ist jedes gebaute Schwingungssystem über seine Aufhängung mit der Umgebung verbunden. Aus seiner früheren Form lässt es sich ebenfalls nicht herausnehmen, da alles bereits eingeschwungen ist. Es wird also auch ein theoretisch mögliches, aber praktisch unmögliches, frei schwingendes System in zeitlicher Hinsicht einen Vorgänger haben, der, wie alles andere auch, völlig zurecht als harmonisch eingeschwungen gelten muss.
Wir setzen also entgegengesetzt dazu bei einem System der schwingenden Körper an, die mehr oder minder harmonisch aufeinander eingestellt sind.
Das sich so ergebende Schwingungsmodell bezeichnen wir als Familie.
Dabei geben wir in diesem Versuch keinem der beteiligten schwingenden Einzelkörper zusätzliche Energie, noch entnehmen wir dem Gesamtsystem welche. Wir lassen sie also in ihrem Zustand, beobachten aber, was geschehen wird. Im Nachgang daran wollen wir auf diese Erkenntnisse bauen und sie auf die atomare Ebene und zuletzt auf die subatomare Ebene übertragen.
Die betreffenden Körper schwingen zusammen. Das ergibt sich durch die familiäre Harmonisierung, die dank einer früheren Abstimmung der Objekte bereits stattgefunden hat.
Ihre Unabhängigkeit voneinander ist eine Täuschung. Sie ergibt sich durch Einzelbetrachtungen, die so eigentlich nicht durchzuführen sind, weil für sie keine Zulässigkeit bestanden hat.
Die Atome sind wie die betreffenden Körper zu verstehen. Sie sitzen innerhalb der schwingenden Strukturen, befinden sich aber in einem analogen Zustand. Auch für sie hat sich bereits die familiäre Harmonisierung ergeben.
Ein für das Schwingungsverhalten erheblicher Eintrag an Energie wird durch die Entfaltung der Gravitationswellen bedingt sein. Doch wie kommen diese Gravitationswellen zustande? - Hier möchten wir ansetzen. Dazu müssen wir aber etwas vorausschicken.
Das Schalenmodell der Atome besagt, dass es Protonen, Neutronen und Elektronen gibt. Während sich Protonen und Neutronen eher im Kern aufhalten, sind die Elektronen eher auf den umkreisenden Bahnen zu finden. Sie ergeben einen Schirm negativer Ladung.
Wir identifizieren also die Ladung eines Elektrons als eine negative Ladung und definieren analog dazu das Proton als positiv geladen und das Neutron als neutral. Die Summe der Protonen und der Elektronen nehmen wir als gleich groß an. Je Proton kommt in einem (separierten) Atom genau ein Elektron vor.
Wie wir wissen, stoßen sich positive Ladungen gegenseitig ab. Das Gleiche werden negative Ladungen untereinander tun.
Im nächsten Schritt betrachten wir die Eigenschaften der Elektronen. Dabei unterscheiden wir die Valenzelektronen von den anderen Elektronenarten.
Diese Valenzelektronen haben eine gewisse Bedeutung. Sie sind für die molekularen Verbindungen relevant, die Atome untereinander eingehen.
Nun denken wir einmal an den Begriff der Ladung. Das Atom ist als einzelnes Teilchen mit einer gewissen Ladung versehen. Diese Ladungsmenge löst oder bindet das Atom. Hat es sie gebunden, stabilisiert das einen Verbund aus Atomen (Molekül).
Übersteigt die Ladungsmenge einen gewissen Wert, dann löst sich das Atom aus einem solchen Verbund mit anderen Atomen heraus. Dieser Wert lässt sich relativ leicht qualitativ bestimmen. Er muss größer sein als die bei der Vereinigung gewonnene Stabilisierung und stellt somit eine Potentialdifferenz dar.
Überhaupt gelten in der Atomphysik hauptsächlich die Gesetzmäßigkeiten von Potentialdifferenzen. Soviel zur Mathematik.
Der absolute Wert eines Atoms wird für dieses egal sein. Er tritt quasi noch nicht in Erscheinung. Im Grunde sind Atome Kondensate der Energie. Ihre Verbindung ergibt sich durch die zu gewinnende weitere Stabilisierung. Ursache dafür ist, dass alles seine Ordnung sucht. Jeder Anteil der Welt versucht, an der kosmischen Harmonisierung durch den Austausch mit seiner direkten Umgebung teilzuhaben.
Das legt den Dingen Grenzen auf.
Interessant wird es, wenn wir das Verhalten der Elektronen auf den äußeren Schalen anschauen. Sie laden sich immer wieder aufs Neue mit Energie auf und geben diese ab Erreichen des gewissen Zustands der Aufladung blitzartig ab. Das Photon trennt sich vom Atom und macht sich sichtbar. Dabei erscheint es in einem Licht eigener Farbe.
Analog zu diesem blitzenden Lichteffekt gehe ich davon aus, dass auch alle anderen Anteile des Atoms einer Ladung unterliegen. Die Abgabe der Ladungsmenge erfolgt jedoch auf andere Weise, aber immer bei Überschreiten der jeweiligen Grenze der Speicherfähigkeit.
Diese Energie wird voraussichtlich schlagartig abgegeben. Sie sorgt für einen Ruck im Gefüge der Atome.
Idee
Auf einen Punkt kann nicht zugegriffen werden. Es gibt keinen Hebel für ihn. Man kann ihn lediglich einsammeln. Dazu braucht man einen Kescher.
Gedanke
Bei meiner Betrachtung der Gravitationswellen vergleiche ich den Kosmos mit der Erde und setze beides miteinander gleich.
Innerhalb eines solchen Vergleichs kommen wir als dritte Größenordnung vor und sind wie ein Schiff auf dem See oder Meer zu verstehen.
Zuerst schaue ich das Firmament und stelle dieses auf eine Ebene mit den uns umgebenden Lichtern und ihrer Schau. Daraufhin erfahre ich die Distanzen und mache sie als Leere in einem gedachten Raum aus.
Der dritte Bereich wird ebenfalls sehr irdisch sein. Er stellt den Anker des Ganzen dar, der an einem Fels hängt und unser Schiff unter dem Sternenzelt mit dem Grund vereinigt. Dabei wabert das Meer, es schwingt das Schiff, wird von großen Mächten gezogen und treibt daraufhin doch wieder in andere Richtungen ab.
Das sollte auch ein Bild für das Atom sein. Dabei stellt das Schiff seine Ladung, aber die Elektronen ein Firmament und der Grund des Ganzen die Protonen dar. Als Verankerung sind die Neutronen geeignet, da sie nicht zu stark auf die magnetischen Wirkungen der anderen Anteile reagieren.
Dokumentation
Die Anschaulichkeit meiner Schriften stellt mehr als nur eine einfache Blumigkeit dar. Sie wird der Schlüssel zu einem tieferen Verständnis sein, dessen Vermittlung ich bezweckt habe.
Dagegen ist die Hervorhebung der Blumigkeit irreführend. Man sollte doch anschaulich schreiben, wenn man von solchen Dingen etwas sagen möchte, die landläufig übersehen worden sind.
Das modellhafte Aufzeigen von Naturbeobachtungen mit sprachlichen Hilfsmitteln würde nicht falsch sein. Lediglich als falsch zu erkennen wäre, dass man sich eventuell dabei zu übertriebenen Aussagen hinreißen lässt, weil man gerade einen Lauf hat. Es wird erforderlich sein, so etwas abzustellen.
Alles andere kann so bleiben, wie es ist.